Mittwoch, 10. April 2019 21:25 Uhr

Michelle Pfeiffer und ihre geschlechtsneutralen Düfte

Foto: Apega/WENN.com

Michelle Pfeiffer kreierte einen Unisex-Duft, der sie an ihren Vater erinnert. Die 60-jährige Schauspielerin gründete ihre eigene Parfüm-Linie namens Henry Rose, die fünf verschiedene geschlechtsneutrale Gerüche bietet – ‚Fog‘, ‚Jake’s House‘, ‚Last Light‘, ‚Torn‘ und ‚Dark is Night‘ – die alle für die ‚Dangerous Minds – Wilde Gedanken‘-Darstellerin eine besondere Bedeutung haben.

Michelle Pfeiffer und ihre geschlechtsneutralen Düfte

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Pfeiffers Liebslingsduft ist ‚Torn‘ und das aus einem sehr privaten Grund: Der Duft erinnert sie an ihren Papa Richard. Im Gespräch mit dem ‚Hollywood Reporter‘ erzählte der Hollywood-Star: „[Die Inspiration] sind verschiedene Dufterinnerungen. Zum Beispiel erinnert mich ‚Fog‘ an den Sommer in San Francisco. ‚Jake’s House‘ erinnert mich an das Haus meiner Großeltern in North Dakota. Alle bringen mich zu etwas zurück, was beweist, wie stark der Duft an das Gedächtnis gebunden ist. Ich liebe sie alle, aber ‚Torn‘ ist mein Favorit. Es erinnert mich daran, wie mein Vater in der Kindheit gerochen hat, irgendwie wie Kräuter. Es ist ein warmer, vertrauter Duft.“

Außerdem verriet sie, dass sie die Linie entwarf, nachdem sie realisierte, dass sie schon vor zehn Jahren aufhörte, normale Parfüms zu verwenden. Dazu erzählte sie dem ‚W‘-Magazin: „Ich habe damit angefangen, meine Produkte auf der Website zu überprüfen und sie sahen gut aus. Doch dann entdeckte ich, was in den Düften alles drin ist. Ich nahm dann also an, dass die Parfüms wirklich giftig sein müssten. Dann habe ich angefangen, nach besseren Düften zu schauen, aber es gab davon nicht viele. Deswegen habe ich zehn Jahre lang kein Parfüm mehr getragen. Vor neun Jahren, entschied ich mich dann dafür, dass ich meine eigenen Parfüms kreieren will, weil ich es vermisst habe, selbst welches zu tragen. Ich fing damit an, viele Unternehmen in der Branche zu kontaktieren, aber alle wollten nichts von meinen Kreationen wissen. Also habe ich es irgendwie vergessen müssen.“

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