Dienstag, 19. Dezember 2017 13:45 Uhr

Michelle Williams und das Problem „Destiny’s Child“

Michelle Williams wird dummerweise und oft mit der gleichnamigen Destiny’s Child-Sängerin verwechselt. Die Schauspielerin und die Musikerin tragen exakt denselben Namen – kein Wunder, dass die Leute da öfter mal verwirrt sind, wenn sie eigentlich die „andere Williams“ erwarten.

Michelle Williams und das Problem "Destiny's Child"

Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Dies passierte der ‚Manchester by the Sea‘-Darstellerin schon einige Male: „Ja, wir werden oft miteinander verwechselt. Lasst mich davon erzählen, als ich wirklich verwechselt wurde… mit der anderen Michelle Williams. Als ich meine Tochter mitgenommen habe, um Stevie Wonder zu sehen, reagierten sie mit ‚hä?‘ [Sie dachten, ich sei die andere Michelle Williams]. Sie meinten ‚Oh, ohh ohh ohh… OK cool.“

Schmunzelnd berichtet die Blondine gegenüber ‚Entertainment Tonight‘: „Meine Tochter ist riesiger Stevie Wonder-Fan, also wollten wir diesen Abend nicht verpassen. Aber sie erwarteten nicht diese Michelle Williams.“ Ihrer zwölfjährigen Tochter Matilda, die sie mit ihrem verstorbenen Ex-Mann Heath Ledger bekam, kann die Schauspielerin jedoch keinen Wunsch abschlagen.

Karrierestart mit zwölf Jahren

Auf die Frage, wie sie es fände, wenn Matilda Schauspielambitionen zeigen würde, antwortete Williams: „Ich würde ihr davon abraten, die Schule zu schwänzen, aber was immer Matilda machen will, werde ich unterstützen. Egal, was sie macht, es ist in Ordnung für mich.“

Ihre eigene Karriere startete die Amerikanerin im Alter von zwölf Jahren, woraufhin sie sich ebenfalls offiziell von ihren Eltern emanzipierte und von da an um sie selbst kümmerte – das würde sie allerdings keinem anderen Teenager empfehlen. „Ich war immer schon unglaublich selbstständig und stur und eigensinnig“, verriet sie dem Magazin ‚Total Film‘. „Aber es ging mir weniger um meine Karriere als darum, dass ich einfach nicht mehr zur Schule gehen wollte. Ich wollte raus. Ich war nicht glücklich. Ich würde das niemandem raten. Ich glaube, so etwas sollte mit einer kleinen Warnung kommen, so in etwa ‚Bitte nicht nachmachen‘. Ich hatte einfach sehr viel Glück.“

Übrigens: Michelle Williams wird in der Comic-Adaption „Venom“ die Rolle der Anwältin Anne Weying übernehmen.

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