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Sonntag, 30. Juni 2019 23:01 Uhr

Mick Jagger: Auftritte nur noch im Beisein von Kardiologe?

Foto: Euan Cherry/Wenn

Mick Jagger steht bekanntlich nur wenige Wochen nach seiner lebensrettenden Herzoperation im Alter von 75 Jahren  schon wieder auf der Bühne. Angeblich muss der Rocker aber bei jedem Rolling-Stones-Auftritt einen Kardiologen hinter den Kulissen dabei haben, behauptet die „Mail On Sunday“.

Mick Jagger: Auftritte nur noch im Beisein von Kardiologe?

Foto: Euan Cherry/Wenn

Der US-Abschnitt der „No Filter“-Tour der Band hatte sich aufgrund von Sir Micks Herzoperation verzögert. Doch der Frontmann trotzte den medizinischen Erwartungen mit einer schnellen Genesung, die selbst seine Bandkollegen als „übermenschlich“ bezeichneten. Im September trat er pünktlich zum Comeback der der Rolling Stones im 61.500 Zuschauern fassenden Soldier Field-Stadion der Stadt wieder auf.

Quelle: instagram.com

„Ein Kardiologe nur für ihn“

Ein Herzspezialist muss sich angeblich jedoch aus versicherungsrechtlichen Gründen immer in Reichweite des Sängers befinden. Eine Quelle sagte der Zeitung: „Es war so schon immer ein Arzt mit der Band auf Tour – das ist eine Voraussetzung für jede größere Tour, besonders angesichts des Alters der Bandmitglieder“. Der Insider fügte hinzu: „Aber jetzt hat sich Mick einer Herzoperation unterzogen und es gibt deswegen dort auch einen Kardiologen, nur für ihn. Die Versicherung verlangt es für den Fall, dass etwas passiert“.

Es war drei Wochen vor den Auftritten der Stones in Nordamerika als Mick Jagger seine Bandkollegen Ronnie Wood (72), Keith Richards (75) und Charlie Watts (78) in sein Hotelzimmer in Miami gerufen  und ihnen sichtbar verärgert mitgeteilt hate, dass er eine dringende Herz-Operation und nicht leistungsfähig sei.

Die Band steht immer hinter ihm

Trotz des Albtraums, 17 Gigs neu zu terminieren, gab es für die Band kein Grund zu zögern. Sie hätten nur gewollt, dass es Mick besser gehe, Musik könnte auch mal in den Hintergrund treten. Ronnie sagte damals: „Mick wusste von seinen Ärzten, dass er sich eines Tages um sein Herzproblem kümmern muss – aber er hatte keine Ahnung, dass es so schnell passieren würde.“ Und weiter: „Er rief uns in sein Zimmer und sagte:‚Ich muss das jetzt machen‘. Er fühlte sich so schlecht dabei. Wir sagten: „Fühl dich nicht schlecht, wenn es gemacht werden muss, dann können wir weiter rocken.“ Und jetzt sind wir wirklich bereit zu rocken – zum Glück“.

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