Sonntag, 10. November 2019 00:27 Uhr

Mick Schumacher: Großer Auftritt – und Mama Corinna war auch dabei

imago images / Hartenfelser

Großer Auftritt für Mick Schumacher, 20-jähriger Sohn von Rennfahrerlegende Michael. Mit seiner Mutter Corinna (50) war der junge Mann am Samstagabend Gast in der Alte Oper und nahm dort beim Sportpresseball, dem größten Ball des Landes, eine Auszeichnung für sein soziales Engagement in Empfang.

Die Auszeichnung „Sportler mit Herz“ wird seit nunmehr über 20 Jahren nicht für sportliche Errungenschaften wie Siege, Medaillen und Rekorde, sondern für karitatives Engagement, Menschlichkeit und Fairness verliehen. „Mick berührt die Menschen“, erklärte Ball-Chef Jörg Müller laut dpa.

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Der 20-jährige Rennfahrer sagte in einem Erwiderung laut SID: „Es ist eine Ehre für mich. Ich bin so etwas nicht gewohnt. Ich bin auch etwas nervös“.

Für den blendend aussehenden Mick Schumacher, der längst das Zeug zum Posterboy seiner Generation hätte, ist es selbstverständlich, die soziale Einrichtung seiner Familie „Keep fighting“ aktiv zu unterstützen, heißt es in einer Mitteilung der Veranstalter des Deutschen Sportpresseballs.

Mick Schumacher: Großer Auftritt - und Mama Corinna war auch dabei

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Nächster Schritt: Formel 1

Als Kuratoriumsmitglied fördert Mick die Foundation mit zahlreichen Aktionen. Ziel ist es, die gemeinnützige Arbeit seines Vaters in den Bereichen Kultur, Bildung und Erziehung, Wissenschaft, öffentliche Gesundheit und Motivation weiter zu führen. Das Benefiz-Fußballspiel „Champions for charity“ führt Mick im Sinne seines Vaters ebenfalls fort: Im Juli fand in Leverkusen der Kick, der eine Wiederauflage des früheren „Spiel des Herzens“ von Michael Schumacher ist, mit Basketball-Legende Dirk Nowitzki und zahlreichen weiteren Stars zum wiederholten Mal statt.

Schumacher junior bestritt in diesem Jahr seine erste Saison in der Formel 2. Sein Ziel ist klar: Die Formel 1.

Sebastian Vettel ist sein Vorbild

Erst jüngst nannte Mick den viermaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (32) sein sportliches Vorbild. Dem „Motorsport-Magazin“ sagte er: „Ich glaube, was mein Papa für Sebastian war, ist Sebastian für mich“. Und weiter erklärte er: „Ich habe sehr großen Respekt vor ihm. Wir unterhalten uns recht viel über Motorsport. Ich versuche, seine Tipps anzunehmen und sie umzusetzen. Er hat doch ein paar mehr Jahre in dem Sport auf dem Buckel.“

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