27.12.2019 14:12 Uhr

Miley Cyrus stellt sich gegen Festtagspfunde: „Leute, bewegt euch!“

Foto: imago images / PA Images

Miley Cyrus rief dazu auf, sich während der Festtage weiter zu „bewegen“. Die ‚Wrecking Ball‘-Sängerin glaubt, es sei „super wichtig“, dass Menschen die Festtage „wahrhaft genießen“. Dennoch denkt sie, es sei essentiell für das Wohlbefinden, Zeit für Sport zu finden.

Dabei sei es egal, wie kurz oder leicht das tägliche Training sei. In ihrer Instagram-Story schrieb Cyrus: „Ich habe viele Posts über Selbstliebe und Selbstfürsorge während der Feiertage gesehen. Ich denke, es ist super wichtig für jeden, dass man die Festtage wahrhaftig genießt.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Miley Cyrus (@mileycyrus) am Dez 24, 2019 um 12:11 PST

„Bleibt in Bewegung!“

Und weiter: „Nehmt euch freie Zeit, entspannt euch, genießt warme Mahlzeiten, sündigt mit den Naschereien, von denen wir uns normalerweise fernhalten, aber BLEIBT AUCH IN BEWEGUNG! Auch wenn es nur für 15 bis 20 Minuten am Tag ist!“

Noch genuer: „Ein wenig ist besser als nichts! Ich habe versucht, super sanft mit mir umzugehen, auch wenn es nur ein Spaziergang mit meiner Mama oder meinen Hunden am Morgen ist! Bewegung ist eine wichtige Zutat der Selbstliebe/Selbstfürsorge!“

Der 27-jährige Star hat seinen eigenen Rat angenommen, da er sich auch in Trainingskleidung von Calvin Klein zeigte und erklärte, wieviel besser er sich nach einer „leichten Runde“ Pilates fühlt. Cyrus schrieb: „Heute habe ich eine leichte Runde Pilates gemacht, nur um ein paar gesunde Endorphine entweichen zu lassen und ich fühlte mich super positiv und sofort nach einer Übung leichter.“

„Fühlte mich wie Sch****!“

Der Post kommt nicht lange, nachdem Miley Gerüchte auslöste, sie habe sich von Cody Simpson getrennt. Damals teilte sie einen Song, den sie vor einigen Jahren schrieb und dessen Titel ‚My Sad Christmas Song‘ ist.

Auf Twitter schrieb sie: „Ein trauriger Weihnachtssong, den ich vor ein paar Jahren schrieb, direkt vor den Feiertagen. Fühlte mich wie Sch****, weil ich nicht bei demjenigen sein konnte, den ich liebte. Sogar mit einem Haus voll mit Familie und Freunden fühlte ich mich alleine…“