Mittwoch, 19. September 2018 16:57 Uhr

Miley Cyrus und der Diss-Track gegen Nicki Minaj

Miley Cyrus (25) soll sich angeblich weigern, einen Diss-Track zu veröffentlichen, den sie über Nicki Minaj (35) geschrieben hat.

Miley Cyrus und der Diss-Track gegen Nicki Minaj

Foto: Patricia Schlein/WENN.com

Die ‚Wrecking Ball‘-Sängerin zerstritt sich mit der Rapperin im Jahr 2015, als Letztere den Disney-Star auf der Bühne der MTV Video Music Awards als „Bitch“ bezeichnete. Es sieht aber so aus, als würde Miley die Fede ruhen lassen wollen, nachdem sie ihre Pläne verwarf, einen Song mit harten Zeilen über die von vielen gefürchtete Rapperin zu veröffentlichen.

Ein Beobachter verriet der Zeitung ‚The Sun‘: „Einer der Songs war ein Diss gegen Nicki, da sie das Gefühl hat, sie konnte sich nie richtig dazu äußern. Sie will ihn aber nicht länger veröffentlichen, weil sie die Dinge nicht noch schlimmer machen will. Stattdessen handeln die meisten Songs ihrer neuen Platte von ihrem Verlangen nach Unabhängigkeit.“

Quelle: instagram.com

Nicki Minaj hat sich schon mit so einigen angelegt

Miley ist jedoch nicht die Einzige, die in den letzten Jahren mit Nicki aneinander geraten ist. Erst vor wenigen Monaten machte sich die Rapperin erneut Feinde in Form von Travis Scott und Cardi B. Nicki startete vor ein paar Wochen einen Streit mit Travis, als sie ihn beschuldigte, seine Freundin Kylie Jenner und die gemeinsame Tochter Stormi zu benutzen, um den Verkauf seines Albums zu pushen.

Ihr Temperament ging wohl mit ihr durch, nachdem ihr neues Album ‚Queen‘ hinter der Platte ‚Astroworld‘ von Scott in den Billboard-Charts landete. Einige Tage später war Minaj erneut in den Schlagzeilen, nachdem sie angeblich schlecht über Cardi Bs Tochter Kulture geredet hatte und deshalb mit Cardi auf einer New York Fashion Week-Party in einen Streit geraten war.

Die ‚Starship‘-Interpretin äußerte sich zu dem Vorfall, der auf Kamera festgehalten wurde. Sie sagte: „Du wusstest, dass du dumm aussehen würdest, wenn dieses Filmmaterial veröffentlicht wird. Deshalb hat dein Team schnell ein Statement veröffentlicht. Ich habe niemanden angegriffen. Sie musste das sagen, weil ihre Karriere auf Sympathie und Bestechung beruht.“

 

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