22.09.2008 16:52 Uhr

Miley Cyrus will endlich gefeuert werden – Neues vom Boyfriend

Megakrach im Hause Disney: Miley Cyrus versucht angeblich, sich von ihrer US TV-Show „Hannah Montana“ feuern zu lassen, um sich auf ihre Gesangskarriere konzentrieren zu können. „TMZ.com“ schreibt nun, die 15- Jährige versuche verzweifelt, die Serie zu verlassen, dass sie mittlerweile zu spät zu den Dreharbeiten erscheint, die Produktion verzögert und ihren Kollegen und den Leuten der Filmcrew richtig auf die Nerven geht. Ihr Vater Bill Ray Cyrus, der auch eine Rolle in der Sendung hat, unterstützt die Allüren seiner Tochter, da er denkt, dass sie mit einer Musikkarriere mehr Geld als in der Disney-Show verdienen kann. Und das, obwohl Miley ihre phäomenale Karriere einzig Disney zu verdanken hat. Vater Bill verriet, dass seine Tochter nur 12 Episoden der Serie drehen wolle. Als die Disney-Bosse jedoch von den Kommentaren erfuhren, sollen sie sofort den Agenten des Vaters angerufen und Vater wie Tochter als „undankbar“ bezeichnet haben. Disney bestand ebenfalls darauf, dass Miley wie geplant alle 24 Folgen der Staffel abdrehen muss und erweiterte diese um sechs Episoden. Mileys enge Freundin und Kollegin Emily Osment ist angeblich so wütend auf das unprofessionelle Verhalten der jungen Schauspielerin, dass sie außerhalb des Drehs nicht mehr mit ihr spricht. Emilys Vater hat Medienberichten zufolge Billy Ray und Miley des unprofessionellen Verhaltens bezichtigt, was zu einem erhitzten Streit zwischen den beiden Vätern geführt haben soll. (BangMedia)

Miley Cyrus mit ihrer Mutter und Managerin Tish Cyrus und ihrem – nun ja – PR-Toyboy Justin Gaston gestern in den Universal Studios in Hollywood: FOTOS

UPDATE 23. September: Der US-Zeitschrift „People“ sagte Miley jetzt: „Ich stehe voll und ganz hinter ‚Hannah Montana‘. Dadurch habe ich die Möglichkeit bekommen, so viele Menschen zu erreichen. Allein hätte ich das nicht geschafft. Wir haben einen tollen Cast, der mich unterstützt, einschließlich meines Vaters, der auf jedem Schritt meines Weges bei mir war.“

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