Samstag, 20. März 2010 17:12 Uhr

Millionenklage: Lady GaGa schlägt zurück

Nun kracht’s richtig: Nach der Millionenklage von Produzent Rob Fusari gegen Popsängerin Lady GaGa schlägt jetzt deren Anwalt zurück. Fusari hatte wesentliche Hits von ihrem Debütalbum ‚The Fame‘ geschrieben und angeblich auch den ersten großen Plattenvertrag mit Interscope eingetütet. Mit der Sängerin habe er das ‚Team Love Child LLC‘ gegründet, von dem Fusari 20 Prozent gehören. Der Produzent will seine Erfolgsbeteiligung in Höhe von 35 Millionen Dollar einklagen.

 
Die Klage sei „gesetzwidrig“, heißt es nun in den von GaGas Anwalt Charles Ortner eingereichten Unterlagen. Fusari und sein Unternehmen hätte als sogenannter nicht lizenzierter Vermittler gearbeitet. Zu deutsch: Fusari habe als Agent gearbeitet, obwohl das gar nicht vereinbart war. Das Abkommen habe dies verschleiern sollen. Daher verlange Fusari im Prinzip „eine rechtswidrige Gebühr für ihre angeblichen Dienstleistungen.“

Der Anwalt von Fusari sieht das allerdings anders und wies die Vorwürfe als lächerlich zurück. Robert S. Meloni erklärte gegenüber AP, sein Mandant sei „so wenig ein ‚Agent‘ gewesen wie sie eine katholische Nonne“ sei.

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