24.06.2013 11:09 Uhr

Miriam Pielhau: „Mein Mann hat sich vor längerer Zeit von mir abgewandt“

Miriam Pielhau und ihr Mann der Musiker Thomas Hanreich stehen offenbar vor dem Ehe-Aus. Das hat die Moderatorin jetzt in einem Intzerview mit RTL-‚Exklusiv‘-Moderatorin Frauke Ludowig enthüllt.

Mit ihrem Ehemann hatte sie ihre Krebserkrankung überstanden, vor einem Jahr bekamen sie eine Tochter.

„Mein Mann hat sich schon vor längerer Zeit von mir abgewandt“, sagt Pielhau sehr offen im Gespräch mit Ludowig. Es ist das erste Mal, dass die Moderatorin über die Trennung von ihrem Ehemann Thomas Hanreich spricht. Sie wirkt traurig und erschöpft.

Schon seit sechs Monaten gehen die beiden getrennte Wege, offenbart die 38-Jährige. „Ich habe ein halbes Jahr lang um unsere Liebe, und immerhin zehn Jahre Ehe gekämpft“, erzählt sie weiter. „Ich wollte nicht so ganz kampflos aufgeben. Leider erfolglos.“

Den Ehering als Zeichen ihrer Liebe hat Miriam bereits abgelegt, will ihn jedoch weiterhin aufheben. Über die genauen Gründe, weshalb die Beziehung des Paares nicht mehr funktioniert hat, möchte die Moderatorin nicht sprechen. Doch sie gesteht, dass die Trennung von dem Mann, der mit ihr die schwere Krankheit durchgestanden hatte, kam auch für sie selbst sehr unvermittelt. „Ich hätte das bei uns beiden nicht gedacht“, erklärt sie.

Miriam Pielhaus Leben glich in den letzten Jahren wohl eine wahren Achterbahnfahrt. 2008 wurde bei der erfolgreichen Moderatorin Brustkrebs diagnostiziert. Doch mit der einer Chemotherapie und der Unterstützung ihres Mannes Thomas Hanreich käpfte sich die 38-Jährige zurück ins Leben. 2012 geschah dann ein kleines Wunder.

Trotzdem ihr die Ärzte nach der aggressiven Chemotherapie kaum Aussichten darauf machten, dass Miriam jemals ein eigenes Kind bekommen könnte, wurde die taffe Fernsehfrau schließlich doch schwanger und bekam eine Tochter.

Miriam versucht das beste aus der derzeitigen Situation zu machen. So sagt sie: „Wenn ich etwas auch durch die Erkrankung gelernt habe, ist es, dass man solche Dinge annehmen muss im Leben“. Und auch bei Twitter schreibt sie wenig später erleichtert: „Jetzt isses raus. Ich auch erstmal“. (AH)