Montag, 30. Mai 2011 12:42 Uhr

Moby: „Britney Spears und Kesha machen doch keine Musik!“

New York. Star-DJ und Sänger Moby findet nicht, dass Musik von Kesha oder Britney als Musik definiert werden kann. Laut dem Magazin ‚Spinner’ erklärt er: „Es ist lustig, aber ich denke nicht, dass es Musik ist. Es ist hergestellt. Ich schätze es als ein Phänomen der Popkultur, manche der Lieder mag ich sogar, wenn sie in einem Einkaufszentrum laufen. Aber es hat keine Musikfunktion für mich.“

Der 45-Jährige versucht genauer zu beschreiben, warum er die Musik seiner jüngeren Kolleginnen nicht als siolche bezeichnen würde: „Musik ist etwas das Emotionen und Integrität auf einem sehr direktem Weg überträgt. Aber wenn ich Popmusik höre, ist es ein hyper-produziertes Produkt. Das ist keine wirkliche Kritik, aber es ist als Musik einfach falsch bezeichnet worden.“

Doch Moby arbeitete ja selbst mit Britney Spears zusammen – für ihr Album ‚In The Zone’ aus dem Jahr 2003. Er bezeichnet die 29-Jährige als ‚gebrochen’ und das zerstören der Naturlichkeit sei ein Teil ihres Charmes. Außerdem glaub er, dass ihr Zusammenbruch damit zusammenhängt, das sie bereits mit jungen Jahren im Rampenlicht stand.

Foto: wenn.com

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren