Mittwoch, 7. März 2018 20:28 Uhr

„Molly’s Game“ mit Jessica Chastain: Verlosung und Filmkritik

Jessica Chastain veranstaltet ab Donnerstag in „Molly´s Game“ spektakuläre Pokerrunden im Hinterzimmer. Zum Kinostart haben wir (am Ende des Artikels) eine wundervolle Verlosung am Start.

"Molly´s Game" mit Jessica Chastain: Verlosung und Filmkritik

Foto: SquareOne Entertainment

Der Film beginnt mit Wintersport. Es liegt so viel Schnee, dass man selbst im Kino geblendet ist und sieht Molly Bloom (Jessica Chastain, 40, „Tree Of Life“) beim Abfahrtslauf zu. Ehrgeizig und mutig arbeiten ihr strenger Vater (Kevin Costner, 63, „Perfect World“) und Molly am Traum von Olympia. Doch als Molly sich schwer verletzt, platzen alle sportlichen Träume – sie muss sich komplett neu orientieren, beginnt ein Jurastudium und jobbt nebenbei für einen sehr ekligen Schnösel, der u.a. auch illegale Pokerturniere veranstaltet.

Molly ist talentiert für das Organisieren dieser handverlesenen Runden. Das Jurastudium lässt sie links liegen und macht Karriere als Veranstalterin für Freunde des gepflegten Kartenspiels. Zu Mollys Klientel zählen Stars aus Hollywood, Sportgrößen, Businessmenschen ab einem gewissen Einkommen und – Überraschung – die russische Mafia.

Die Russen haben das FBI im Schlepptau und eines Nachts wird Molly verhaftet. Gegen Auflagen kann sie sich frei im Land bewegen. Sie hat mehrere Probleme, aber das größte ist, dass sie einen Anwalt braucht, den sie nicht bezahlen kann. Sie landet beim Strafverteidiger Harlie Jaffey (Idris Elba, 45, „Bastille Day“), der im Traum nicht daran denkt, ihr zu helfen.

Die Zeitungen waren voll von Verrissen über ihre Person und diesen Rufmord will Molly nicht hinnehmen.

"Molly´s Game" mit Jessica Chastain: Verlosung und Filmkritik

Foto: SquareOne Entertainment

Als der Anwalt umschwenkt

Boulevardblätter haben mit Lügen auf ihre Kosten Geld verdient, jetzt will sie selbst mitmischen. Als der Anwalt stur bei seiner Ablehnung bleibt, ahnt Molly instinktiv, warum. Sie muss ehrlich sein. Und mit der Ehrlichkeit wird sie auch glaubhaft und die erste große Hürde ist genommen – Molly hat einen Verbündeten. Gemeinsam erarbeiten die beiden in vielen Gesprächsrunden und Rückblenden eine Strategie für den Prozess, den Molly, oh Wunder, gewinnen möchte.

Fazit: Regiedebüt des Drehbuchautoren und Oscargewinners Aaron Sorkin („The Social Network“) nach einer wahren Geschichte und mit 140 Minuten etwas zu lang. (Katrin Wessel)

"Molly´s Game" mit Jessica Chastain: Verlosung und Filmkritik

Foto: SquareOne Entertainment

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