Samstag, 6. Oktober 2018 19:59 Uhr

Moritz Bleibtreu über seinen neuen fetten Thriller „Abgeschnitten“

Moritz Bleibtreu in "Abgeschnitten". Foto: Warner Bros.

„Abgeschnitten“ ist ein ziemlich starkes Stück Genrekino, wie es in Deutschland nur selten auf die Leinwand kommt. Am 11. Oktober startet der eiskalte Thriller in den deutschen Kinos. Moritz Bleibtreu gehört neben einem hochkarätigem Ensemble mit Fahri Yardim und Lars Eidinger zu den Hauptdarstellern.

Moritz Bleibtreu über seinen neuen fetten Thriller „Abgeschnitten“

Moritz Bleibtreu in „Abgeschnitten“. Foto: Warner Bros.

Regisseur Christian Alvart sagte zu der Verfilmung des Bestseller von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos: „Wir wollen die Zuschauer auf eine atemberaubende Achterbahnfahrt mitnehmen, mit großen Emotionen, sehr viel Nägelkauen und sehr viel Spannung“.

Ihnen sei es darum gegangen, einen „hollywoodesken“ Film zu machen, erzählt Moritz Bleibtreu. „Wir wollten was machen, was man sich im
deutschen Genre oft nicht traut, weil man denkt, dieser eine Blick ist zu viel, der dann genau mit dem Schwenk zusammen funktioniert. Wir
kennen das aus amerikanischen Filmen, das ist ein bestimmtes Timing, das im Genre, gerade im Thriller, unheimlich wichtig ist. Aber wir trauen
uns das in Deutschland oft nicht, weil das eben ‚larger than life‘ ist und für unser Empfinden ganz schnell cheesy oder übertrieben wirkt.“

Bleibtreu fügte in der Mitteilung des Verleihers hinzu: „Und wir haben von Anfang an gesagt, lasst uns mal versuchen, nicht den deutschenWeg zu nehmen, sondern wirklich knallhart Genre zu machen, ohne Befindlichkeitsfloskeln und ohne Erklärbär-Situation – mit Tempo und wirklich ganz ,story driven‘, wie man in den USA sagen würde.“

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