Dienstag, 27. August 2019 13:19 Uhr

Motsi Mabuse vor dem Start des britischen TV-Hits „Strictly Come Dancing“

Foto: imago images / PA Images

„Let’s Dance“ ist dieses Jahr längst passé, Pause aber macht Publikumsliebling Motsi Mabuse nicht. Sie hat in Großbritannien als Jurorin bei einer Tanzshow angeheuert. Was für ein Coup!

Mit breitem roten Tüllrock hat „Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse (38) ihren bevorstehenden Start als Jury-Mitglied der britischen Version des Tanzwettbewerbs gefeiert. Jury, Tanzprofis und Kandidaten präsentierten sich am Montagabend in London bei einer ausgelassenen Auftaktparty der BBC-Show. Die populäre Serie, die in Großbritannien „Strictly Come Dancing“ heißt, startet am 7. September. Mabuse, Mutter einer einjährigen Tochter, will dafür zwischen ihrer Heimat Köln und London pendeln.

Motsi Mabuse vor dem Start des britischen TV-Hits "Strictly Come Dancing"

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Böser Ausrutscher

Mabuse, Tänzerin und neben Joachim Llambi und Jorge González Jury-Mitglied der RTL-Show „Let’s Dance“, musste als erstes einen Fauxpas ausbügeln: Sie hatte die Küstenstadt Blackpool, in der die Stars unter anderem tanzen, einst als „hässlichste Stadt, die ich je gesehen habe“ bezeichnet. Die sympaythische Strahlefrau war damals aus Südafrika kommend in Blackpool gelandet.

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Ihre Impressionen lägen 20 Jahre zurück, sagte sie der Zeitung „Sun“, die mit dieser Geschichte am gestrigen Montag groß aufmachte. „Kommt Leute, schont mich ein bisschen“, meinte sie. „Worauf kommt es im Leben an? Vergeben!“ Motsi, genauso isses!

Auf ihrem Insta-Account postete die Jurorin ein entspanntes Hinter-den-Kulissen-Video. Dazu schrieb sie „Lets do thisssssss“. (dpa/KT)

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