Montag, 11. Juli 2011 23:44 Uhr

Nach Oscar-Kritik: James Franco schlägt zurück

Los Angeles. Die diesjährige Oscar-Verleihung ist einige Monate her und es wird bereits schon nach einem neuen Host für das nächste Jahr gesucht. Im Gespräch soll Talkmasterin Oprah Winfrey sein, doch diese Gerüchte wurden heute dementiert.

Doch James Franco, der die letzte Show zusammen mit Hollywood-Kollegin Anne Hathaway moderierte, musste nach der Show bekanntlich viel Kritik einstecken. Nun schlägt der Schauspieler zurück und beschwert sich über die schlechten Sketche, die er und seine Kollegin vorgesetzt bekommen haben.

„Es ist schwer jemanden dafür die Schuld zuzuweisen. Über drei oder vier Wochen haben wir die Promos und den kleinen Film, der zur Eröffnung gezeigt wurde, gedreht. In der letzten Woche haben wir angefangen uns auf das Skript für die Live-Shows zu konzentrieren. Doch ich sagte zu den Produzenten, warum sie mir so etwas vorgegeben haben, ich fand das Zeug echt nicht gut! Ich fühlte mich gefangen, wie auf einem Boot. Es geht unter und ich habe keine Möglichkeit zu fliehen!“

Besonders unglücklich war James mit dem Sketch, bei dem er als Marilyn Monroe verkleidet war. Jedoch wollte er nicht rebellieren, weil zu viele Menschen wochenlang an dem Skript geschrieben haben:
„Ich wollte mich nicht dagegen wehren. Sie sagten, ich sollte als Marilyn Monroe verkleidet auf die Bühne kommen, das wäre lustig. Ich hatte keine Lust dagegen zu argumentieren. Ich machte, was sie sagten.“
Laut James Franco soll es viele Sketche, die seiner Meinung nach viel besser gewesen waren, einfach nicht in die Show geschafft haben.

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