Freitag, 13. Juli 2018 12:15 Uhr

Nach Unfall: Tom Cruise rät George Clooney zur Vorsicht

Tom Cruise wünscht George Clooney gute Besserung, nachdem dieser bei einem Moped-Unfall sechs Meter in die Luft geschleudert wurde. Der ‚Mission: Impossible – Fallout‘-Schauspieler hat sich zu dem Vorkommnis geäußert, nachdem der Hollywood-Star nach einem Zusammenstoß mit einem Auto ins Krankenhaus musste.

Nach Unfall: Tom Cruise rät George Clooney zur Vorsicht

Tom Cruise. Foto: WENN.com

Clooney war am Montag (9. Juli) auf dem zweirädrigen Gefährt auf dem Weg ans Set seines neuen Streifens ‚Catch-22‘ auf der italienischen Insel Sardinien gewesen. In seinem Kommentar zu dem Unfall riet Cruise seinem 58-jährigen Kollegen dazu, „vorsichtig“ zu sein und sagte gegenüber ‚Access‘: „Er ist toll auf einem Motorrad und ich hoffe, ihm geht’s gut. […] George, ich habe es erst erfahren, als ich hier ankam, aber ich hoffe, dir geht’s gut, Kumpel.“

Der Unfall seines Kollegen wird den 56-jährigen Motorrad-Fan allerdings nicht davon abhalten, selbst immer wieder auf einen heißen Ofen zu steigen, wie er im Interview zugab. „Niemals, nein, niemals. Das Motorrad wird mich in Rente schicken, ich werde es nicht in Rente schicken“, scherzte er. Obwohl der ‚Monuments Men‘-Schauspieler mit nur kleinen Verletzungen an seinem Bein davon kam, weiß Antonello Viglino, der Fahrer des in den Unfall involvierten Fahrzeugs, dass es auch hätte schlimmer kommen können.

Der Unfallfahrer spricht

Der italienischen Zeitung ‚Corriere della Sera‘ sagte der Handwerker am Mittwoch (11. Juli): „Ich konnte nichts sehen, die Sonne blendete mich. Ich war dabei, abzubiegen, war gerade erst ein wenig über die weiße Linie gefahren. Ich bin schockiert. Es passierte alles so schnell. Ich erkannte ihn, sobald er seinen Helm abnahm. Ich versuchte, ruhig zu bleiben, ich hatte Angst, dass er sich sehr schlimm verletzt hatte. Ich hätte mir niemals vorstellen können, George Clooney anzufahren.“

Durch die Wucht des Unfalls flog Clooney mit dem Kopf gegen eine Autowindschutzscheibe, bevor er auf dem Boden landete. Anschließend wurde er mit einem Notfallwagen ins Johannes Paul-II.-Krankenhaus in Olbia gebracht.

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