Nach Tod von Sarah HardingNadine Coyle ist sich sicher: Es wird keine Girls Aloud-Reunion geben!

Nadine Coyle - Manchester Pride - August 27th 2022 - Getty BangShowbiz
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Nadine Coyle - Manchester Pride - August 27th 2022 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 20.11.2022, 09:26 Uhr

Von einer Girls Aloud-Reunion ohne die verstorbene Sarah Harding hält die Sängerin nicht viel.

Nadine Coyle hält es für unangebracht, ein Comeback mit Girls Aloud zu starten.

Im September letzten Jahres starb Bandmitglied Sarah Harding an den Folgen ihrer Brustkrebserkrankung. Nicht nur die Fans, sondern auch ihre früheren Girlgroup-Kolleginnen waren am Boden zerstört.

Nadine ist sich sicher: Es wird keine Reunion geben

Von einer Girls Aloud-Reunion ohne die verstorbene Sängerin hält Nadine nicht viel. „Es wäre nicht dasselbe. Es würde sich so falsch anfühlen, wenn Sarah nicht dabei ist“, erklärt sie im Gespräch mit der Zeitung „The Sun on Sunday“. Letzten Monat kamen die Musikerinnen – neben Nadine außerdem Nicola Roberts, Cheryl Tweedy, und Kimberley Walsh – dann doch zusammen, um eine Charity-Gala zu Ehren von Sarah Harding abzuhalten.

„Es war großartig, uns alle zusammenzubringen. Sarah hätte das gewollt“, ist sich die 37-Jährige sicher. Nicht nur beruflich seien die Sängerinnen ein gutes Team gewesen. „Wir standen uns als Band schon immer nahe – wir haben immer sehr gut zusammengearbeitet“, berichtet sie. „Es sind einfach so traurige Umstände.“

Tod von Sarah Harding habe alle „kalt erwischt“

Zum letzten Mal habe die Künstlerin Sarah nur wenige Tage vor ihrem Tod gesehen. „Ich hatte viel Hoffnung, dass es mehr Zeit geben würde“, gesteht sie. Die Tragödie habe sie kalt erwischt: „Ich erlaubte mir nie, so zu denken.“ Auch Nadines Tochter Anaiya (8) habe eine enge Beziehung zu Sarah gehabt: „Sie haben gefacetimt.“