Mittwoch, 11. August 2010 18:22 Uhr

Naomi Campbell bestreitet alle Vorwürfe – wer lügt?

London. Superzicke Naomi Campbell (40) hat jegliche Vorwürfe von ihrer ehemaligen Agentin bestritten, angebliche „Blutdiamanten“ vom ehemaligen liberianischen Präsidenten Charles Taylor wissentlich erhalten zu haben.

In einer Presseerklärung, die der Nachrichtendienst ‚AP‘ veröffentlichte, erklärte Campbell welche Sympathie sie für die wirtschaftlichen und sozialen Unruhen in Afrika entwickelt habe.

„Ich bin eine schwarze Frau, die immer gute Gründe zur Unterstützung haben wird, vor allem in Bezug auf Afrika“ sagte die in die Jahre gekommene Ikone des Catwalks. „Ich habe in den 25 Jahren als Model nie einen der mir angebotenen Jobs von Firmen angenommen, die für die Apartheid in Südafrika waren.“

Schauspielerin Mia Farrow und Naomis ehemalige Agentin Carole White bezeugten jedoch in dieser Woche in Taylors Kriegsverbrecherprozess vor dem Internatinalen Gerichtshof, dass das Supermodel sehr wohl wußte, von wem die ungeschliffenen Diamanten waren, die sie nach einem Charity-Event 1997 in Südafrika vom damaligen liberianischen Präsidenten erhielt.

Campbell behauptet weiterhin, sie sei sich nicht sicher, wo die Diamanten herkommen könnten.

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