22.02.2019 11:09 Uhr

Narumol hatte einen Unfall: „Ich wäre fast gestorben“

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Narumol hatte einen schmerzhaften Unfall im Tiefschnee. Die sympathische Thailänderin lebt mit ihrem Ehemann Josef und der sieben Jahre alten Tochter Jorafina auf einem Bauernhof in Pittenhart im Chiemgau. Auch dort mussten die Einwohner zuletzt mit großen Schneemassen kämpfen. Das ‚Bauer sucht Frau‘-Kultpaar blieb davon nicht verschont und Narumol legte auf dem glatten Eis auch noch eine gefährliche Bruchlandung hin.

Narumol hatte einen Unfall: "Ich wäre fast gestorben“

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„Es hört einfach nicht auf zu schneien. Die Schule für Jorafina fällt aus. Josef kommt nur noch mit dem Trecker von einem Ort zum anderen und ich wäre fast gestorben“, erklärt die Bäuerin im Gespräch mit der Zeitschrift ‚Das Neue Blatt‘. Damit meint sie zwei gefährliche Stürze, die sich erleiden musste, als sie sich über den Hof zum Stall durchkämpfen wollte.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Narumol (@narumolofficial) am Aug 22, 2017 um 12:30 PDT

Ich habe geschrien vor Schmerzen und geweint“

„Ich bin ja sehr klein, der Schnee geht mir bis zur Hüfte. Dann bin ich zweimal schwer gestürzt. Ich konnte mich auf dem glatten Boden nicht mehr halten und bin sehr hart aufgeschlagen.“ Dabei hat sie sich die Hüfte verrenkt und Knie und Ellbogen geprellt: „Ich habe geschrien vor Schmerzen und geweint.“

Trotzdem hat sie noch Glück im Unglück gehabt und auch sich auszuruhen sieht die Powerfrau nach den Stürzen gar nicht ein: „Unser Hofhelfer konnte bei dem Unwetter nicht kommen. Da kann ich meinen Mann nicht alleine lassen. Ich gehörte nie zu den Menschen, die hinfallen und liegen bleiben. Ich stehe immer sofort wieder auf. Rumheulen und schlappmachen – das gibt es für mich nicht.“