Nach Trennung von Ehemann VitaliNatalia Klitschko möchte wieder Yegorowa genannt werden

Natalia Klitschko möchte wieder Natalia Yegorowa genannt werden. (dr/spot)
Natalia Klitschko möchte wieder Natalia Yegorowa genannt werden. (dr/spot)

imago/Future Image

SpotOn NewsSpotOn News | 14.10.2022, 17:31 Uhr

Natalia Klitschko will ihren Namen ablegen. Die Noch-Ehefrau von Vitali Klitschko will nach der Trennung wieder mit ihrem Mädchennamen Yegorowa angesprochen werden.

Sie war mehr als 25 Jahre lang Natalia Klitschko (48), die Ehefrau des ehemaligen Boxweltmeisters und heutigen Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko (51). Doch nach der Trennung von ihrem Noch-Ehemann soll damit Schluss sein. Sie möchte wieder ihren Mädchennamen annehmen: Natalia Yegorowa. Das erzählte die 48-Jährige im Interview mit dem "Spiegel". "Ich werde wieder meinen früheren Nachnamen annehmen", sagte sie.

Die Menschen sollten wissen, dass sie den Namen Klitschko getragen habe, aber sie wolle nicht, dass sie noch jahrelang als die "Ex-Frau" bezeichnet werde. "Ich will, dass sie sagen: Das ist Natalia Yegorowa, die wir 25 Jahre lang Natalia Klitschko genannt haben", erklärte die Noch-Ehefrau des Ex-Sportlers und heutigen Politikers.

Mitte August 2022 gaben Vitali Klitschko und Natalia Yegorowa ihre Trennung bekannt. Diese sei in beiderseitigem Einvernehmen geschehen, die Scheidung sei bereits eingereicht. Man habe ein "sehr gutes Verhältnis zueinander" und respektiere sich. Aber man lebe schon länger getrennt in verschiedenen Städten; Vitali in Kiew, Natalia in Hamburg.

Natalia und Vitali lernten sich in den 90er-Jahren kennen

1996 hatten der damalige Sportprofi und das ehemalige Model Natalia Yegorowa geheiratet. Sie bekamen drei Kinder: Sohn Yegor-Daniel kam im Jahr 2000 zur Welt, es folgten Elizabeth-Victoria (2002) und Max (2005) – benannt nach der deutschen Box-Ikone Max Schmeling (1905-2005).

Natalia und Vitali Klitschko engagieren sich gemeinsam für ihr Herkunftsland, die Ukraine. Zuletzt sammelte sie Spenden für die Aktion "We are all Ukrainians 2022" der Klitschko-Stiftung.