Montag, 9. Juli 2018 23:15 Uhr

Natalie Dormer: In einem Thriller muss es immer Sex geben

Natalie Dormer reagiert auf Kritik an der Sexszene im Film ‚In Darkness‘. Der 36-jährige Star hat das Drehbuch für den neuen Thriller mitgeschrieben und spielt die Hauptrolle neben Ed Skrein.

Natalie Dormer: In einem Thriller muss es immer Sex geben

Foto: JRP/WENN

Nun reagiert die Schauspielerin auf Kritiker, die die sexuelle Natur des Films für „sadistisch“ und unnötig halten. In einem Interview mit ‚The Guardian‘ verteidigt sie sich gegen die Vorwürfe: „Es muss Sexualität im Machtspiel eines Thrillers geben. Wir haben doch alle Leichen im Keller. In diesem Film ist die Sexszene, die für mich eine Liebesszene war, eine Metapher dafür, wie sich mein Charakter mit der Rolle von Ed Skrein verbindet.“ Die Charaktere der beiden kommen sich näher, nachdem Dormers Figur Sofia, eine blinde Musikerin, den Mord an ihrer Nachbarin im oberen Stockwerk belauscht hat und sie und Skreins Figur Marc das Verbrechen untersuchen.

Sex stellt Verbindung her

Die ‚Game of Thrones‘-Darstellerin erklärt außerdem, warum sich diese Szene als so wichtig herausstellt: „Wenn die Hauptfiguren keine klare Verbindung haben, dann funktioniert es nicht. Und auf dem Bildschirm muss es eine physische Verbindung zwischen zwei gebrochenen Menschen sein. Das war meine Intention. In einem Thriller müssen sich die Protagonisten immer irgendwie zusammenschließen und Sex stellt diese Verbindung dar. Wenn man dem Genre treu bleibt, muss man das zeigen.“ ‚In Darkness‘ kann daneben mit einer beeindruckenden Besetzung bestehend aus Emily Ratajkowski, Joely Richardson, Neil Maskell, James Cosmo und Jan Bijvoet überzeugen.

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