Natascha Ochsenknecht: Kritik an Notre-Dame-Spenden

Natascha Ochsenknecht: Kritik an Notre-Dame-Spende

Foto: AEDT/WENN.com

17.04.2019 08:52 Uhr

Natascha Ochsenknecht sorgt für Aufregung. Nachdem am Montagnachmittag im Dachstuhl der weltbekannten Pariser Kathedrale Notre-Dame ein Feuer ausgebrochen war, zeigten sich die Menschen weltweit völlig bestürzt. Viele bekundeten ihre Trauer und es fanden sich bereits wenige Stunden nach der Katastrophe Geldgeber, die für den Wiederaufbau spenden wollten.

Natascha Ochsenknecht: Kritik an Notre-Dame-Spende

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Auch Natascha Ochsenknecht meldete sich bei Instagram zu Wort, jedoch anders, als viele andere geschockte Menschen. Sie postete ein Bild der brennenden Kathedrale und schrieb: „Schon traurig dieses Bild, noch trauriger finde ich das innerhalb kürzester Zeit über 700 Millionen Euro an Spenden für den Wiederaufbau gesammelt wurden.“

„Menschen sollten an erster Stelle stehen“

Natascha findet, dass das Geld lieber Menschen zugute kommen sollte und fügt hinzu: „Auf der Welt verhungern Menschen weil kein Geld da ist. Kulturgut muss geschützt und unterstützt werden keine Frage, aber Menschen sollten an erster Stelle stehen.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von NATASCHA OCHSENKNECHT (@nataschaochsenknecht) am Apr 14, 2019 um 9:28 PDT

Mit diesen Worten regt Natascha zu Diskussionen an, viele sind nicht ihrer Meinung, andere unterstützen ihre Ansichten. Ein Follower schreibt: „Z-Promi mit Drang zum Wichtigtuer, wie wenn man an Hungernde, nicht seit gefühlt hundert Jahren , regelmäßig und sinnlos Milliarden Spenden würde, es gibt kein Land das soviel spendet ! Notre Dame ist eben für viele ein Symbol für Heimat.“

Es gibt aber auch die, die genau Nataschas Meinung sind: „Genau DAS war mein erster Gedanke. Sehr sehr krass!“