Samstag, 18. April 2020 21:16 Uhr

Natascha Ochsenknecht macht sich nochmal nackig

Foto: Imago Images / Future Image

Wow, wer heute seinen Instagram-Account durchscrollte und Natascha Ochsenknecht folgt, der wird vor lauter Staunen den Mund nicht zubekommen haben. Das ehemalige Model veröffentlichte nämlich ein Foto, auf dem sie komplett nackt zu sehen ist – und zwar gleich zweimal!
Neben einem Throwback-Foto als junge Mutter mit Sohnemann Wilson Gonzales auf dem Arm, veröffentlichte sie einen aktuellen Schnappschuss in der selben Pose.

Quelle: instagram.com

„So schaust du niemals aus“

Dazu schrieb sie: „Ich dachte mir, bevor ich zu alt bin mich so zu zeigen poste ich heute diese Fotos. Links kurz vor Corona, rechts schwanger im 5 Monat mit @jimbonader und @willywonkaweinhaus auf dem Arm. Plötzlich sind sie groß.“ Und weiter: „Es zeigt sich gerade in dieser Zeit das Gesundheit das Wichtigste im Leben ist. Wir kommen nackt auf die Welt und das Schönste ist der erste Herzschlag, wenn wir Sterben ist das Traurigste der letzte Herzschlag. Familie, gute Freunde ist wichtiger als Reichtum, Besitz, Raffgier, Respektlosigkeit, Empathielosigkeit, Narzissmus“.

Nun gut, das freizügige Foto hat eigentlich relativ wenig mit dem Corona-Thema zu tun und deswegen liegt die Aufmerksamkeit der Follower auch auf einer ganz anderen Sache, als dem Text. Denn bei dem linken Foto stellen sich viele die Frage: Photoshop oder echt?

Eine Userin schrieb zum Beispiel: „Sorry, so schaust du niemals aus!!! Die Zeit ist vorbei….lerne mal Deinen Körper so zu akzeptieren und nicht bearbeiten und ’nen Körper von ner 18 jährigen draus zu machen“. Ein anderer kommentierte: „Also wenn DAS echt ist und ohne Nachbearbeitung sage ich ganz klar: Hut ab!!“

„Nackt sind wir alle gleich“

Andere bemängeln eher, dass die 55-Jährige ihrer Familie damit keinen Gefallen tun würde. „Du bist heute übermütig! Was sagen deine drei erwachsenen Kinder zu den Fotos? Meine Kinder wären da total sauer!!

Zum Schluss lassen die Worte von Natascha Ochsenknecht aber doch etwas Raum zum Nachdenken. Es sei eine Zeit, „die wachrüttelt mal wieder mehr Mensch zu sein und weniger Arschloch“. Letztendlich seien wir nämlich „nackt alle gleich“. Wie wahr!

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