05.08.2019 09:48 Uhr

Natasha Bedingfield: „Will meine Angst nicht an meinen Sohn weitergeben“

Foto: Phil Lewis/WENN.com

Natasha Bedingfield hat dank ihres Sohnes weniger Angst vor dem Rampenlicht. Die 37-jährige Sängerin und ihr Ehemann Matt Robinson wurden im Januar 2018 zum ersten Mal Eltern. Söhnchen Solomon stellte das Leben der ‚Unwritten‘-Interpretin gehörig auf den Kopf – auf eine gute Art und Weise. So habe ihr das Muttersein aufgezeigt, was wirklich wichtig im Leben ist.

Natasha Bedingfield: "Will meine Angst nicht an meinen Sohn weitergeben"

Foto: Phil Lewis/WENN.com

„Was ich so sehr daran liebe, Mama zu sein, ist, dass ich davor Angst vor Sachen wie dem roten Teppich hatte. Aber jetzt habe ich keine Zeit, Angst zu haben – und ich will meine Angst nicht an meinen Sohn weitergeben. Dadurch bin ich also ein wenig erwachsener geworden. Jetzt denke ich eher ‚Okay, ich werde in dieser Situation ruhig sein und mir keine Sorgen über Sachen machen, die nicht wichtig sind'“, berichtet sie.

Neben ihrem Vollzeitjob als Mama arbeitete Natasha dieses Jahr zudem an ihrem neuen Album. ‚Roll With Me‘ ist ihre erste LP seit fast zehn Jahren und kommt am 30. August auf den Markt. Solomon sei dabei stets an ihrer Seite gewesen.

Quelle: instagram.com

Nimmt den kleinen Sohn mit ins Studio

„Ich habe ihn mit ins Studio genommen, weil ich wollte, dass er sieht, wie mein Leben aussieht und dass er von Beginn an flexibel sein kann“, schildert die Britin im Interview mit der ‚Bizarre‘-Kolumne der Zeitung ‚The Sun on Sunday‘. Ihr kleiner Schatz mache es ihr jedoch einfach: „Ich habe so viel Glück, weil er Leute sehr mag. Er ist sehr extrovertiert und mag es nicht, zuhause zu bleiben. Und ich habe herausgefunden, dass das Muttersein wunderbare Verbindungen herstellt. Es ist, als hätte man ein Tattoo! Plötzlich hast du eine Gemeinsamkeit mit all den anderen Leuten mit Tattoos.“

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