Im Interview mit SkyNeil Patrick Harris: Zu Weihnachten spielt er gern den Zauberer

Neil Patrick Harris - The Unbearable Weight Of Massive Talent  -  NY Premiere - EPK BangShowbiz
Neil Patrick Harris - The Unbearable Weight Of Massive Talent - NY Premiere - EPK BangShowbiz

Neil Patrick Harris - The Unbearable Weight Of Massive Talent - NY Premiere - EPK

Bang ShowbizBang Showbiz | 28.12.2022, 16:00 Uhr

Der Schauspieler liebt es, seine Familie mit einstudierten Zaubertricks zu überraschen.

Als Barney Stinson wurde Neil Patrick Harris weltberühmt.

Doch seit seinem Abschied aus dem „How I Met Your Mother“-Universum ging es für den talentierten Schauspieler steil bergauf.

Rolle in „Weihnachtsjagd“

Ob in Filmen wie „Downsizing“ oder „Gone Girl“: Der 49-Jährige hat sich über die letzten 17 Jahre in die Herzen von Millionen Zuschauern gespielt und längst seine unterschiedlichen Facetten gezeigt. Erst vor kurzem brillierte der Darsteller beispielsweise in der Familien-Komödie „Weihnachtsjagd: Das Fest der Spiele“, auf Sky Cinema Christmas und WOW auf Abruf, in der sich ein kleiner Junge im Chicago der 80er-Jahre auf den Weg macht, um für Weihnachten einen Nintendo zu besorgen.

Neil Patrick als Zauberkünstler

Auch im Hause des US-Schauspielers geht es zur besinnlichen Zeit hoch her – immerhin zieht er zwei 12-jährige Kinder groß. Doch statt seine Kleinen mit großartigen Geschenken zu überraschen, zieht Harris („Matrix Resurrections“) seine Familie häufiger mit einstudierten Zaubertricks in seinen Bann. Im Interview mit Sky verriet der Leinwand-Star offen: „Ich liebe die Magie. Ich bin besessen von Magie und der Kunst der alten Zauberei aus dem letzten Jahrhundert.“

„Es gab viele Tränen“

Auch in seinen diversen Filmrollen konnte der Prominente seine Leidenschaft mit einbringen – nicht zuletzt in der Kult-Serie „How I Met Your Mother“. Über das Ende der Erfolgsshow sagte Neil ernst: „Es gab viele Tränen und jeder war total emotional. Auch ich habe ein paar Tränen vergossen. Aber gleichzeitig war es wie ein Freudenfest, denn wir haben super viel mit dieser Show erreicht.“

Mittlerweile ist Harris („Die Schlümpfe“) zwar ein medialer Vollprofi, doch er gab ehrlich zu, dass auch er hin und wieder Muffensausen habe: „Die Nervosität ist bei mir am schlimmsten, wenn ich Dankesreden halten muss. Deshalb hasse ich es, wenn ich Preise verliehen bekomme. Dabei fühle ich mich einfach nicht wohl. Wenn ich allerdings der Gastgeber oder Moderator einer Award-Show bin, ist das alles ganz anders. Das Skript wird für mich geschrieben, es gibt unzählige Proben und ich fühle mich super darauf vorbereitet.“