Nicht schwanger: Darum hat Tori Spelling ein Baby angekündigt

Tori Spelling während eines Events im Jahr 2019 (wue/spot)
Tori Spelling während eines Events im Jahr 2019 (wue/spot)

Kathy Hutchins/Shutterstock.com

03.04.2021 14:40 Uhr

Am 01. April hat Tori Spelling erklärt, sie sei erneut schwanger. Viele hielten es für einen Aprilscherz - und lagen damit richtig.

Fünf Kinder hat Tori Spelling (47, „Beverly Hills, 90210“) bereits mit ihrem Ehemann Dean McDermott (54). Am 01. April kündigte die US-Schauspielerin dann via Instagram an, dass ein Geschwisterchen für Beau (geb. 2017), Hattie (geb. 2011), Finn (geb. 2012), Stella (geb. 2008) und Liam (geb. 2007) auf dem Weg sei. Doch es handelte sich um einen Aprilscherz. Spelling erklärt nun, warum sie der Welt zunächst mitgeteilt hatte, wieder schwanger zu sein.

Das wollte sie mit ihrem Bild zeigen

Wöchentlich werde sie von der Presse gefragt, ob sie schwanger sei, schreibt Spelling in einem Statement bei Instagram. Sie erklärt direkt: „Um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: Bin ich nicht.“ Nach ihrem fünften Kind habe sich ihr Körper nun einmal verändert und sie fühle sich, „als ob ich ständig meinen Körper verteidigen muss, wenn ich ihn stattdessen dafür ehren sollte, dass er mir fünf Mal das Wunder des Lebens geschenkt hat“.

View this post on Instagram A post shared by Tori Spelling (@torispelling)

Während viele Follower gratulierten, hatten zahlreiche weitere Fans zuvor bereits spekuliert, dass es sich um einen Aprilscherz handeln könnte. Auch Kritik wurde laut. Spelling wisse, dass eine Schwangerschaft ein Segen sei und sie niemals über den Verlust eines Kindes oder darüber, kein Baby bekommen zu können, absichtlich Scherze machen würde. Sie selbst habe eine Fehlgeburt erlitten.

Spellings Absicht sei es gewesen, auf ständiges, öffentliches Bodyshaming hinzuweisen, dem sie ausgesetzt sei. Immer wieder zirkulierten „wilde und oftmals schmerzliche Geschichten über mich, meinen Körper und meine Familie“. Die Schauspielerin wolle allen Betroffenen Mut zusprechen: „Ich heiße eure Geschichten willkommen und ich werde mein Bestes versuchen, um euch zu unterstützen.“ Ihre Zeilen sollten demnach als „virtuelle Umarmung“ an ihre Community verstanden werden.