Sonntag, 3. November 2019 08:28 Uhr

Nick Jonas spricht über seine Diabetes-Erkrankung

Foto: Sheri Determan / Starpress

Nick Jonas fühlte sich nach seiner Diabetesdiagnose einsam und isoliert, wie er jetzt offenbarte. Der Sänger kämpft seit seiner Jugend gegen Typ-1-Diabetes und gab an, dass seine Erfahrungen mit der „unsichtbaren Krankheit“ hart seien. Er möchte nun anderen beibringen, wie man trotz dieser Diagnose daran wachsen kann.

Auf Instagram schrieb der 27-Jährige Star aus „Midway“ einen Text, um den Beginn des Monats der Diabetesaufklärung zu markieren: „Vor 14 Jahren wurde bei mir in diesem Monat Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Diese Erfahrung hat dazu beigetragen, wie ich mit meiner Gesundheit umgehe. Ich trainiere, esse gut und denke immer an meinen Blutzucker- und Insulinbedarf“.

Quelle: instagram.com

Und weiter: „Man kann nicht immer gleich einen Weg finden, wie man mit einer unsichtbaren Krankheit umgeht und Typ-1-Diabetes kann sich einsam und isolierend anfühlen. Aus diesem Grund habe ich 2015 die Organisation „BeyondType1″ mitbegründet, um sicherzustellen, dass sich niemand mit dieser Diagnose allein fühlt. Ich will zeigen, wie ihr mit Typ-1-Diabetes trotzdem erfolgreich sein könnt. November ist der Monat der Diabetesaufklärung – teilt mir mit, wie sich Diabetes auf euer Leben ausgewirkt hat. Ich bin meinen Fans sehr dankbar für die Unterstützung und Freundlichkeit!“

Quelle: instagram.com

Er fiel beinahe ins Koma

Der Star der Jonas Brothers wäre sogar beinahe ins Koma gefallen, bevor bei ihm im Alter von 13 Jahren erstmals Diabetes diagnostiziert wurde. Gerade noch rechtzeitig setzte er sich mit den Warnzeichen der Krankheit auseinander. Die Bauchspeicheldrüse entwickelt in diesem Fall nicht genug Insulin und verursacht daher einen hohen Blutzuckerspiegel – einschließlich Gewichtsverlust und Heißhunger auf zuckerhaltige Getränke. Jonas erklärte: „Ich war sehr nahe am Koma. Wäre ich einen Tag später ins Krankenhaus gegangen…“

Der Musiker muss nun Medikamente nehmen, um seinen Insulinspiegel unter Kontrolle zu halten. Lange Zeit hatte er allerdings Angst davor, sich auf sein verschriebenes Insulin zu verlassen, um für den Rest seines Lebens gesund zu bleiben. „Ich habe meine Eltern immer wieder gefragt – wird es mir gut gehen? Meine Sorge war, dass es meine Fähigkeit einschränken würde, all die Dinge zu tun, die ich tun wollte. Ich hatte große Angst – es ist eine große Veränderung im Leben“.

Inzwischen ist sein Kampf um die Gesundheit jedoch leichter zu bewältigen. „Ich habe sehr schnell herausgefunden, dass es sich um eine sehr beherrschbare Krankheit handelt, solange du wirklich fleißig bist“.

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