Dienstag, 12. Februar 2019 08:52 Uhr

Nicki Minaj von den Grammy-Leuten „sieben Jahre lang gemobbt“?

Nicki Minaj schießt gegen Grammy-Produzent Ken Ehrlich. Kürzlich sorgte bereits Ariana Grande für Aufsehen, als sie ihre Performance bei dem Musik-Event kurzfristig absagte, da ihre „Kreativität und Selbstentfaltung unterdrückt“ worden seien.

Nicki Minaj von den Grammy-Leuten "sieben Jahre lang gemobbt"?

Foto: IPA/WENN.com

Nun gießt Nicki Minaj neues Öl ins Feuer. Auf Twitter lässt die ‚Superbass‘-Rapperin ihrer Wut freien Lauf: „Ich habe den selben Mann verärgert, den Ariana gerade der Lüge bezichtigt hat, Grammy-Produzent Ken. (Kenneth Ehrlich, die Red.) Ich wurde sieben Jahre lang gemobbt, aus Angst nichts zu sagen.“ Damit sei nun jedoch endgültig Schluss. „Ich werde meinen Fans in der nächsten Episode von #QueenRadio die Wahrheit sagen, das verdienen sie“, kündigt sie an. Alle Follower ihrer Radiosendung dürfen also äußerst gespannt, welche Enthüllungen die Musikerin machen wird.

„Es geht nicht um Politik“

Ariana hatte in ihrer Twitter-Nachricht erklärt, dass es unmöglich gewesen sei, einen gemeinsamen Nenner mit den Grammy-Verantwortlichen zu finden.

Deshalb habe sie letztendlich keine andere Möglichkeit gesehen als die Entscheidung, ihren Auftritt zu canceln. „Ich habe drei verschiedene Songs angeboten. Es geht darum, zusammenzuarbeiten. Es geht darum, sich unterstützt zu fühlen. Es geht um Kunst und Ehrlichkeit, nicht Politik. Nicht darum, Gefallen zu tun oder Spiele zu spielen. Es ist nur ein Spiel für euch… und es tut mir leid, aber für mich bedeutet Musik etwas anderes“, schrieb sie.

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