Samstag, 18. August 2018 21:43 Uhr

Nicole Belstler-Boettcher: „Ich will nicht, dass meine Kinder mich so sehen“

Nicole Belstler-Boettcher (55), die uns bei Promi Big Brother demonstriert, wie Heidi Klum in zehn Jahren aussehen wird (nämlich genauso wie die ‚Marienhof‘-Darstellerin hier) hatte bereits am zweiten Tag der Containershow einen emotionalen Zusammenbruch.

Nicole Belstler-Boettcher: "Ich will nicht, dass meine Kinder mich so sehen"

Nicole Belstler-Boettcher fühlt sich auf der Baustelle nicht wohl und vergiesst erste Tränen. Foto: SAT.1

Mit acht mehr oder weniger prominenten Zeitgenossen wird sie derzeit auf einer TV-„Baustelle“ in Köln-Ossendorf geparkt und sie musste schon einige entwürdigende Szenen über sich ergehen lassen. Zum Beispiel, dass sich Youtube-Porno-Girlie Katja Krasavice im Rahmen des Spieles ‚Wahrheit oder Pflicht‘ schon mal einfach so entblättern wollte. Dann kann sie nicht schlafen, es ist ihr zu heiß und überhaupt!

„Verliere Deine Würde nicht!“

Die Tochter von Volksschauspielerin Grit Böttcher (80) spielte nach der Flucht des Fürsten mit dem Gedanken das „Promi Big Brother“ Haus zu verlassen. Sie jammerte im kargen Sprechzimmer der TV-WG: „Ich fühle mich siffig und ich will nicht, dass meine Kinder mich so sehen. Ein bisschen Anstand… Ich weiß überhaupt nicht mehr, wie ich aussehe!“

Nicole Belstler-Boettcher: "Ich will nicht, dass meine Kinder mich so sehen"

Foto: SAT.1

Weiter schluchzte die zweifache Mutter: „Es geht um den Zustand, mit dem ich mich präsentiere, wo es immer hieß: ‚Verlier deine Würde nicht!‘ Und ich weiß nicht, ob ich sie verliere. Ich weiß es einfach nicht.“ Unter Tränen fügte sie hinzu: „Nicht, wenn da die Kinder zugucken. […] Ich habe auch eine berühmte Mama, ich weiß, wie das ist.“

An der Feuerstelle sagte sie dann zu den anderen: „Ich kam mir einfach eben so dreckig und versifft vor und hatte Panik, dass es einfach eine Spur zu weit ist, wenn die Kinder mich so sehen“.

Das alles ist natürlich in der Tat furchtbar entsetzlich und die Zeitung mit den vier großen Buchstaben fragt sinnbildlich besorgt, wieso die Dame denn dann überhaupt eingezogen ist.

Andererseits schien sie ja eine düstere Vorahnung zu haben, wie sie sich den Alltag in der Container-WG vorstellen müsste. Vor ihrem Einzug sagte sie: „Schrecklich! Ich glaube, es ist ein bisschen wie im Knast. Aber ich denke, das ist eine ganz gute Probe für den Freistaat. Ich wohne in Bayern und hier haben wir das Polizei-AufgabenSchutz-Gesetz. Wir werden ja eh schon dauernd überwacht, mein Handy ist mein eigenes Abhörgerät.“

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