03.05.2019 09:46 Uhr

Nicole Kidman: Kein Bock auf Mädels-Abende

Foto: TNYF/WENN.com

Nicole Kidman ist nur durch ihre Familie glücklich. Die 51-jährige Schauspielerin zieht gemeinsam mit ihrem Mann Keith Urban die Kinder Sunday (10) und Faith (8) groß. Nach beendeten Dreharbeiten kann Nicole es gar nicht abwarten, nach Hause zu ihrer Familie zu fahren. Wochenenden mit Freundinnen sind daher eher zweitrangig.

Nicole Kidman: Kein Bock auf Mädels-Abende

Foto: TNYF/WENN.com

Im Interview mit ‚InStyle‘ verriet Nicole Kidman: „Ich liebe meinen künstlerischen Weg. Meine andere Leidenschaft ist meine Familie. Das ist wahrscheinlich alles, was ich im Leben brauche. Andere Menschen machen zwischendurch mal ein Mädels-Wochenende. Ich mache das nicht, denn ich gehe nach Hause. Ich will bei meinen Kindern und meinem Ehemann sein. Ich verliere mich irgendwie in einer Rolle oder was auch immer ich mache, aber ich arbeite immer daran, die Balance zu halten.“

Sie hat lange nach dem Richtigen gesucht

Zwar hat die ‚Moulin Rouge‘-Darstellerin auch zwei Adoptivkinder, Isabella (26) und Connor (24), diese blieben jedoch nach der Trennung bei ihrem Ex Tom Cruise. Ihr Kinderwunsch war deshalb riesig, bis Nicole endlich ihren jetzigen Mann traf. „Ich habe mein ganzes Leben lang versucht, schwanger zu werden. Keith und ich waren beide so verzweifelt, die eine Person zu finden, mit der wir Kinder bekommen können. Wir waren beide schon an diesem Punkt, an dem wir dachten: ‚Meine Güte, ich frage mich, ob das überhaupt jemals geschehen wird.'“, verriet die Schauspielerin nun im Gespräch mit der australischen Ausgabe des ‚Woman’s Weekly‘-Magazin.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Nicole Kidman (@nicolekidman) am Apr 7, 2019 um 7:37 PDT

Trotzdem sei es mit Kindern nicht immer leicht: „Du kannst Kinder nicht wirklich dazu bringen, etwas Bestimmtes zu tun, habe ich gemerkt. Du kannst sie ein wenig anstoßen, aber Motivation ist eine echt harte Sache. Ich meine, niemand hat mich dazu motiviert, eine Schauspielerin zu werden. Wenn überhaupt haben sie versucht, mich davon abzuhalten.“