Montag, 23. September 2019 08:09 Uhr

Nicole Kidman: Keinen Kontakt zu ihren Kindern wegen Scientology?

Foto: Patricia Schlein/Wenn.com

Nicole Kidman glaubt, dass die zerbrochene Beziehung zu ihren beiden ältesten (Adoptiv-)Kindern von Scientology verursacht wurde. Die Schauspielerin behauptet jetzt, dass Connor (inzwischen 24) und seine Schwester Isabella (jetzt 26) sich entschieden hätten, ein Teil des polarisierenden Glaubenssystems zu werden, nachdem sie sich von Tom Cruise trennte. Die Schauspieler hatten die beiden Kinder adoptiert.

Einer Reihe ehemaliger Mitglieder zufolge, ist es Scientologen verboten, innige Beziehungen zu Personen außerhalb der umstrittenen Sekte zu unterhalten. Diese Personen werden als unterdrückende Personen bezeichnet. Kidman sei deswegen gezwungen gewesen, aus der Ferne zuzusehen, wie ihre Kinder erwachsen wurden. Sie habe sogar die Hochzeit ihrer Tochter im Jahr 2015  in London verpassen müssen. Dabei hatte sie sich zu dem Zeitpunkt ebenfalls in der Stadt aufgehalten.

Nicole Kidman: Keinen Kontakt zu ihren Kindern wegen Scientology?

Foto: imago images / Landmark Media

Der „Big Little Lies“-Star versucht inzwischen so gut es, die Kluft zwischen sich und ihrer Tochter zu heilen. Es scheint, dass ihre Tochter das Gleiche tut, schließlich hat sie ihre eigene Modelinie kürzlich nach ihrer Mutter benannt hat – Bella Kidman Cruise.

Tom Cruise behielt das Sorgerecht

Es sieht jedoch danach aus, als habe sich die Hollywood-Schauspielerin mit der Entscheidung ihrer Kinder abgefunden. Sie würde aber trotzdem zu ihnen stehen, egal was passiert.  Laut der „Daily Mail“ sagte sie dazu einmal: „Es geht um nichts anderes als, dass ich hier bin, um euch zu lieben und zu unterstützen“. Nach ihrer Trennung im Jahr 2001 behielt Tom Cruise das Sorgerecht für die beiden. In dieser Zeit entschieden sich Isabella und Connor, die in der Scientology-Kirche aufgewachsen waren, bei ihrem Vater zu bleiben.

Nicole Kidman hat sich in den letzten Jahren geweigert, über die Religion oder ihre familiären Bindungen zu sprechen. Es heißt, dass sie bei vielen Lebensereignissen ihrer Kinder abwesend war, darunter eben auch Isabellas Hochzeit mit Max Parker im Dorchester Hotel in London.

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