23.04.2020 23:29 Uhr

Nina Bott hofft, dass während der Krise endlich das Mom-Shaming aufhört

Starpress/Becher

Nina Bott würde es toll finden, wenn sich insbesondere Mütter weniger kritisieren würden. Die Moderatorin findet die Kritik auf Social Media, die manche Mütter ertragen müssen, nur weil sie offen aussprechen, dass sie die aktuelle Situation anstrengend finden, nicht angemessen.

Denn „jede Mama hat das Recht dazu, auch mal zu sagen, dass sie „müde“ ist, außerdem muss doch jede Mama ihre eigenen Entscheidungen treffen dürfen, ohne sich dafür rechtfertigen müssen?“, stellt die 42-Jährige auf Instagram klar.

„Wir Frauen müssen hier zusammenhalten“

Dabei sei es egal, ob man zu Hause sei oder nebenher arbeite. Die momentane Zeit sei einfach ein „Ausnahmezustand“, den jede Frau anders empfinden würde, weshalb sich die dreifache Mutter vor allem eines wünscht: „Wir Frauen müssen hier zusammenhalten.“

Neben der nicht so einfachen Situation kann Nina dem Ganzen aber auch etwas Positives abgewinnen. „Für mich ist diese Zeit aber vor allem auch beflügelnd. Ich genieße jede Minute mit meiner Familie.“

Vor allem die Nähe zu ihrem ältesten Sohn habe sie vermisst: „Es fühlt sich so an, als hätte ich ihn irgendwie zurückbekommen“, schwärmt sie. (Bang)

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