Freitag, 16. November 2018 18:45 Uhr

Ninja Warrior Germany: Wer holt sich heute im Finale den Titel?

Finalrunde Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Heute Abend wird es richtig ernst bei „Ninja Warrior Germany„: Ab 20:15 Uhr gibt es bei RTL das Finale! Ein Haufen durchtrainierter Athleten geht heute noch weiter an seine Grenzen – doch nur einer kann sich den Titel sichern. 

Ninja Warrior Germany: Wer holt sich heute im Finale den Titel?

Der „Ninja Warrior Germany“-Pokal Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

28 Athleten haben es in sieben Vorrunden und einem Halbfinale ins große Finale von „Ninja Warrior Germany“ geschafft. Unter anderem dabei: Fünf Kölner sowie je zwei Stuttgarter, Hamburger und Schweizer Athleten. Für die 28 Männer geht es heute um alles: Jeder von ihnen möchte der erste deutsche „Ninja Warrior“ werden. Wird es einer schaffen? Oder – Wer von ihnen wird am weitesten im Parcours kommen und „Last Man Standing“ werden?

Ninja Warrior Germany: Wer holt sich heute im Finale den Titel?

Diese Jungs kämpfen in der Finalrunde. Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Moritz Hans (22, Sportkletterer aus Stuttgart) und Oliver Edelmann (24, Anlagemechaniker aus Augsburg), die beiden „Last Man Standing“ von 2016 und 2017, haben es auch in diesem Jahr bis ins Finale geschafft. Wird heute einer von ihnen erster deutscher „Ninja Warrior“?

Ninja Warrior Germany: Wer holt sich heute im Finale den Titel?

Er will den Titel: Moritz Hans aus Stuttgart. Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius

Wer hat überhaupt Chancen?

Sehr gute Chancen haben auch die starken Parcours-Newcomer, darunter Leon Layer (19, Schüler aus Winnenden), Jozef Pachinger (26, Azubi zum Chemikant aus Ludwigshafen), Karim El Azzazy (27, Sporttherapeut aus Fellbach), Kim Marschner (20, Sport-Kletterer aus Schorndorf), Attila Hamberger (26, Student der Fahrzeugtechnik aus München), Christian Range (18, Azubi zum Elektroniker aus Bornheim) und Benjamin Reichmann (32, Hubschrauberpilot aus Koblenz).

Es wird richtig hart

Der große Final-Parcours besteht heute aus vier Teilen: Teil 1 ist neunteilig und gegen die Zeit – nach dem Starthindernis „Tonnensprung 2.0“ geht es über sieben weitere, größtenteils komplett neue Hindernisse („Kugel-Flug“, „Domino-Weg“, „Ring-Flug“, „Hangel-Mikado“, „Die Wand 2.0“, „Schwingende Reifen“ und den „Hangelträger mit Sprung“) bis zur „Unsichtbaren Leiter“.

Wer es bis dahin geschafft hat, darf seine Griffkraft in drei weiteren Runden unter Beweis stellen – auch wieder gegen die Zeit. In Runde 2 müssen fünf Hindernisse überwunden werden („Steilkurve mit Seil“, „Walze mit Hangelknöpfen“, „Doppelte Himmelsleiter“, „Hangel-Wellen“ und die „Hebebrücken“).

Vier weitere Hindernisse sind es in Runde 3 („Spannungsbogen“, „Schwebende Türen“, „Fingerleisten 2.0“ und der „Stangen-Flug“). Und schließlich – Runde 4 – der mehr als 20 Meter hohe „Mount Midoriyama“. Wird es einer der 28 Top-Athleten in diesem Jahr bis auf den „Mount Midoriyama“ schaffen? Falls ja, gewinnt er 300.000 Euro und wird erster deutscher Ninja Warrior. Sollte es keiner schaffen, bekommt der neue „Last Man Standing“ in diesem Jahr erstmals eine Siegprämie von 25.000 Euro.

 

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