01.02.2019 21:25 Uhr

Nino de Angelo: „Mit Simone will ich für immer zusammenbleiben“

Foto: Starpress/WENN.com

Nino de Angelo wehrt sich gegen Vorwürfe fehlender Unterhaltszahlungen. Der berühmte Schlagersänger könnte nicht glücklicher sein, seit er mit der zehn Jahre jüngeren Simone zusammen ist. Kurz nach Bekanntwerden der Beziehung zeigte sich der Künstler zuversichtlich, dass er nach einigen turbulenten Beziehungen und gescheiterten Ehen in Simone endlich die Richtige gefunden hat.

Nino de Angelo: "Mit Simone will ich für immer zusammenbleiben"

Foto: Starpress/WENN.com

„Mit Simone will ich für immer zusammenbleiben“, kündigte er im Gespräch mit der ‚Bild‘-Zeitung an. Doch eine, der es weniger gut geht, ist seine ehemalige Affäre Roxanne. Nino hatte die 32-Jährige 2016 im Mallorca-Urlaub kennengelernt und mit ihr den gemeinsamen Sohn Domenico gezeugt. Nachdem de Angelo die Vaterschaft zunächst bestritten hatte, bestand Roxanne schließlich auf einen Vaterschaftstest, der positiv ausfiel. Seitdem soll der Sänger monatlich angeblich rund 303,20 Euro Unterhalt zahlen, doch das soll er bisher nicht gemacht haben.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Nino De Angelo (@ninothevoicedeangelo) am Okt 3, 2018 um 4:25 PDT

Nino wehrt sich

So erklärte die Mutter gegenüber ‚Bild‘: „Ninos Verhalten zerreißt mir als Frau und Mutter das Herz. Er hat seinen Sohn erst einmal besucht – nachdem seine Vaterschaft öffentlich bekannt wurde. Er hat ihm noch nie etwas geschenkt. Ich habe viele Tränen deshalb vergossen. Am Anfang war er total begeistert, wollte mit mir ein neues Leben beginnen. Später hat er mich plötzlich nachts mit SMS bombardiert, ich hätte ihm das Kind untergeschoben. Das war sehr schmerzhaft.“

Doch das will der Sänger nicht auf sich sitzen lassen. In einer Stellungnahme gegenüber dem Sender RTL wehrte er sich jetzt gegen die Vorwürfe: „Sie bekommt den Unterhalt für den Jungen vom Jugendamt. Das Jugendamt bekommt das Geld von mir. Es ist gelogen, dass ich noch keinen Cent Unterhalt bezahlt habe.“ Zudem habe er den Jungen bereits zu sich nach Hause eingeladen, allerdings wollte es die Mutter nicht. (Bang)