Viel Prominenz vor OrtNockherberg: Ottfried Fischer lässt sich „Derblecken“ nicht entgehen

Ottfried Fischer mit seiner Ehefrau Simone in München. (wue/spot)
Ottfried Fischer mit seiner Ehefrau Simone in München. (wue/spot)

imago images/Sven Simon

SpotOn NewsSpotOn News | 04.03.2023, 15:50 Uhr

Am Freitag haben sich zahlreiche deutsche Politiker und Promis auf dem Nockherberg eingefunden. Unter anderem auch Ottfried Fischer und seine Ehefrau Simone schauten sich das traditionelle "Derblecken" an.

Zahlreiche deutsche Prominente und Politiker wollten sich am 3. März die traditionelle Starkbierprobe am Münchner Nockherberg nicht entgehen lassen, ist das althergebrachte "Derblecken" doch ein Pfeiler im Terminkalender vieler. Erstmals seit 2019 konnte es nun wieder in herkömmlicher Form stattfinden, inklusive Fastenrede von Maxi Schafroth und Singspiel.

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Ottfried Fischer, Uschi Glas und viele weitere Gäste

Zwei der Gäste waren unter anderem Ottfried Fischer (69) und seine Ehefrau Simone, ein eher seltener Auftritt. Der bayerische Kabarettist und Schauspieler, etwa bekannt für Rollen wie in "Der Bulle von Tölz" und "Pfarrer Braun", hatte 2008 eine Parkinson-Erkrankung öffentlich gemacht, die "schon ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens" sei, wie Fischer Ende 2022 im Gespräch mit "t-online" sagte. "Man muss mit der Krankheit fertigwerden. Das geht nur, wenn man sie annimmt", erklärte er weiter. Heute komme er "relativ gut" damit klar.

Neben Fischer waren unter anderem auch die Schauspielerin Uschi Glas (79) und Uli Hoeneß (71), Ehrenpräsident des FC Bayern, vor Ort. Daneben ließen sich auch viele Politikerinnen und Politiker das Spektakel nicht entgehen – unter ihnen Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (56), Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber (81) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (64).

1,9 Millionen Menschen schalteten am Freitag laut BR bundesweit live ein. Wer das Ganze verpasst hat, kann sich die gesamte Starkbierprobe inklusive Singspiel noch einmal am 4. März ab 20:15 Uhr im BR Fernsehen ansehen – oder in der Mediathek des Senders.