Sonntag, 2. Juni 2019 09:40 Uhr

Octavia Spencer über die Arbeit am Horror-Thriller „Ma“

Foto: WENN.com

Octavia Spencer hat eine besondere Beziehung zu Regisseur Tate Taylor. Die 47 Jahre alte Schauspielerin ist bereits seit 25 Jahren mit dem Filmemacher befreundet und verriet nun, es geliebt zu haben, mit ihm an ihrem kommenden Film ‚Ma‘ gearbeitet zu haben, da zwischen ihnen ein „gegenseitiges Vertrauen“ bestehe.

Octavia Spencer über die Arbeit am Horror-Thriller "Ma"

Foto: WENN.com

Der Webseite ‚Hey U Guys‘ sagte Octavia Spencer: „Tate und ich trafen uns als persönliche Assistenten in Mississippi für ‚Die Jury‘. Als wir nach hier draußen zogen, wurden wir Mitbewohner, aber ich arbeitete an allem, all seinen Kurzfilmen. Der einzige Film, an dem ich nicht mit ihm arbeitete, war ‚Girl On The Train‘. Also haben wir viel häufiger miteinander gearbeitet, als die Leute wissen. Wenn du jemanden hast, dem deine Interessen am Herzen liegen und es gegenseitig ist, dass wir einander vertrauen, er vertraut mir als Schauspielerin, ich vertraue ihm als Regisseur und Autor. Ich schätze mich glücklich, dass ich diese Art von Arbeitskollaboration habe.“

Nicht die erste Zusammenarbeit

Das Duo arbeitete bereits an Filmen wie ‚The Help‘, ‚Get on Up‘ und ‚Pretty Ugly People‘ zusammen. Ihr neues Projekt, in dem auch Diana Silvers und Juliette Lewis mitspielen, erzählt die Geschichte einer einsamen Frau (Spencer), die sich mit Teenagern anfreundet und sie zu einer Party in ihrem Haus einlädt. Als sich allerdings merkwürdige Dinge ereignen, wird die eigentliche Absicht der Gastgeberin sichtbar und die jungen Menschen entdecken, dass sie eine Mörderin ist.

Octavia Spencer über die Arbeit am Horror-Thriller "Ma"

Foto: Universal Pictures

Die ‚Bad Santa 2‘-Darstellerin hatte zuvor bereits verraten, die Rolle als afroamerikanische Schauspielerin angenommen zu haben, weil dunkelhäutige Menschen im Horror-Genre oftmals bereits zu Beginn umgebracht würden. „Er sagte ‚Ich habe einen Horrorfilm für dich‘ und ich sagte ‚Lass mich dich stoppen, weil dunkelhäutige Menschen immer in den ersten 15 Minuten umgebracht werden‘. Er sagte ‚Nicht nur wirst du nicht in den ersten 15 Minuten umgebracht – du darfst umbringen‘. Ich sagte ‚Schreib mich auf!'“

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