Lieblingsprojekt des ThronfolgersOffizielle Trauerzeit: Prinz William sagt geplante New-York-Reise ab

Prinz William wird nicht zum Umweltschutzgipfel seiner Earthshot-Prize-Organisation nach New York reisen. (lau/spot)
Prinz William wird nicht zum Umweltschutzgipfel seiner Earthshot-Prize-Organisation nach New York reisen. (lau/spot)

getty/[EXTRACTED]: DANIEL LEAL/AFP via Getty Images

SpotOn NewsSpotOn News | 16.09.2022, 09:27 Uhr

Ursprünglich wollte der neue englische Thronfolger im September an einem Umweltschutzgipfel in New York teilnehmen. Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. fällt das Event nun jedoch in die offizielle Trauerzeit. Prinz William hat seine Reise abgesagt.

Der englische Thronfolger Prinz William (40) wird in diesem Monat nicht wie geplant nach New York reisen. Das berichtet "People". In der Ostküsten-Metropole startet am 21. September der "Earthshot Prize Innovation Summit", ein Umweltschutzgipfel, der von Prinz Williams Wohltätigkeitsorganisation und Bloomberg Philanthrophies veranstaltet wird. Williams verstorbene Großmutter, Queen Elizabeth II. (1926-2022), wird am 19. September beigesetzt. Sieben Tage nach der Beerdigung der Monarchin, am 26. September, endet dann die royale Trauerzeit. In diesem Zeitraum pausieren die Aktivitäten der Royals. So wird beispielsweise auch die nächste Episode von Herzogin Meghans (41) neuem Podcast "Archetypes" erst danach auf Spotify erscheinen.

Der Earthshot Prize ist Prinz Williams liebstes Umweltschutzprojekt

Prinz William liegt der Schutz der Umwelt besonders am Herzen. So hat der Royal gemeinsam mit dem Naturforscher David Attenborough (96) im Jahr 2020 den Earthshot Prize ins Leben gerufen. Die diesjährige Preisverleihung wird im Dezember 2022 in Bosten abgehalten. Zuvor findet – nun auch ohne Prinz Williams Teilnahme – in New York ein Forum statt, das die Gewinner des Vorjahres mit prominenten Teilnehmern wie Bill Gates (66), Matt Damon (51) und Cate Blanchett (53) zusammenbringt. Michael Bloomberg (80), der ehemalige Bürgermeister von New York und Gründer von Bloomberg Philanthrophies, wird nach wie vor als Schirmherr des Events auftreten.