30.11.2020 18:14 Uhr

Oliver Pocher: Streit mit Ehefrau Amira

Bei Oliver Pocher und seiner Frau Amira fliegen hin und wieder ordentlich die Fetzen. In ihrem gemeinsamen Podcast sprechen die beiden jetzt über ihren letzten Streit und der bleibt nicht ohne Folgen, denn der Comedian flüchtet mitten in der Nacht...

imago images / Andre Lenthe

Bei Familie Pocher kann es schon mal hitzig zugehen! Bereits in der Vergangenheit haben sich Oliver Pocher (42) und seine Frau Amira (28) vor laufenden Kameras und Mikrofonen die ein oder andere Stichelei an den Kopf geworfen. In der neusten Folge ihres Podcasts „Die Pochers hier!“ erzählen die beiden von einer Auseinandersetzung, die es in sich hatte. Am Ende geht der Streit sogar so weit, dass der Comedian mitten in der Nacht die Stadt verlassen will.

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Die Auseinandersetzung

Eigentlich fängt alles ganz harmlos an: „Wir haben diese Doku geguckt und dann hat er sich weggedreht und geschlafen. Am Tag danach haben wir was anderes geschaut. Als ich müde war, hat er den Fernseher wieder angemacht und ich war schon fast weg“, erklärt Amira im Podcast. Und weiter: „Es ist ein Unterschied, ob wir was zusammen gucken und ich sage, ich schaue noch fünf bis zehn Minuten weiter oder, ob jemand dann nicht schlafen kann, weil du auf einmal den Markus Lanz anmachst und das ganze Zimmer leuchtet.“ Um endlich ihre Ruhe zu haben, legt die 28-Jährige sich kurzerhand ein Kissen über den Kopf. Und Oli? Dem passt die Reaktion offenbar gar nicht, denn der 42-Jährige entscheidet sich daraufhin, nach Österreich zu flüchten. Mitten in der Nacht, um halb eins, packt der Comedian seine sieben Sachen zusammen und verabschiedet sich mit den Worten „Ich fahr jetzt schon!“ Geplant war, dass der Fünffach-Vater erst am nächsten morgen losfährt, um seine Schwiegermutter in Klagenfurt abzuholen.

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Sticheleien gehören zur Pocher-Tagesordnung

Nicht das erste Mal, dass im Hause Pocher die Fetzen fliegen. Ein rauer Ton gehört bei den beiden zur Tagesordnung. Da fallen auch schon mal Sätze wie: „Habe Lust, dir ins Gesicht zu schlagen“ oder „Du kannst das bei deinen Kindern nach der Scheidung anders machen“. Die gelernte Visagistin und der Comedian nehmen die Sticheleien jedoch mit Humor und auch diesmal kriegen die beiden wieder die Kurve.

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„Das ist auch nicht schön“

„Ich dachte, komm, das kann nicht sein ernst sein. Gerade, wenn man ein Kind hat. Meine Gedanken waren dann, wenn jetzt was passiert und das ist die letzte Szene, die ihr zusammen gehabt habt. Das ist auch nicht schön. Man weiß nie. Es ist auch eine gefährliche Autofahrt, die du da vor dir hattest. Deswegen bin ich dir hinterher und meinte: ‚Bitte, jetzt leg dich hin und fahre morgen früh. Sei vernünftig!‘ Dann hast du ein paar Sprüche geklopft, wir haben uns in den Arm genommen“, erzählt Amira im Podcast.

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Galerie

Ende gut, alles gut

Auf den Weg nach Österreich hat sich Olli dann aber dennoch mitten in der Nacht gemacht. Um halb acht Uhr am nächsten Morgen steht er bei seiner Schwiegermama in Klagenfurt vor der Tür. Ehefrau Amira zeigt sich trotz allem versöhnlich: „Du hast meine Mutter völlig selbstlos abgeholt. Trotzdem macht man sich Sorgen.“ Scheint ganz so, als ob die Wogen im Hause Pocher wieder geglättet wären. Bis zum nächsten Sturm… (AB)