31.01.2014 20:36 Uhr

Olli Schulz: „Ich fühle mich wie eine Nutte, aber ich gebe mein Bestes“

Soll das etwa alles gewesen sein? Entertainer Olli Schulz erhofft sich mehr. „Manchmal wünsche ich mir, jemand würde mich einfach in eine große Kiste stecken, Briefmarke draufkleben und in ein neues Leben verschicken.“

In der ersten Folge seiner ProSieben-Show „Schulz in the Box“ (ab 3. Februar, 22.15 Uhr) geht genau dieser ungewöhnliche Wunsch in Erfüllung: Olli Schulz steigt aus seiner Kiste und befindet sich mitten in Tokio! Überwältigt von den Menschenmassen begibt sich der Entertainer auf seine Abenteuer in der Metropole: „Das hatte etwas von einem Ameisen-Highway. Und ich, mit 1,95 Meter, hatte einen blendenden Ausblick.“

Ollis skurrile Erkundungstour führt ihn in ein Katzen- und Kuschel-Café, eine japanische Mietfamilie und eine winzige Schlafbox. Die wahre
Hauptaufgabe des schrägen Entertainers in Tokio ist allerdings eine andere.

Olli muss sich in einen Host Boy verwandeln. Ganz zu seinem Unbehagen: „Ich fühle mich wie eine Nutte, aber ich gebe mein Bestes.“ Neue Frisur, neues Outfit und neue Flirt-Tricks stehen auf dem Programm. Olli gibt sich danach zuversichtlich: „Ich hab nicht allzu viele Talente, aber japanische Business-Frauen zu bespaßen, die an einem Tisch sitzen und dich dafür bezahlen, das steckt in mir!“ Ob das die Frauen auch so sehen?

Die erste Staffel „Schulz in the Box“ ab Montag, 3. Februar 2014, um 22:15 Uhr auf ProSieben


Fotos: ProSieben/ Katja Renner