Freitag, 9. November 2018 18:40 Uhr

Olly Murs: Flucht mit heruntergelassener Hose

Olly Murs (34) musste mit heruntergelassenen Hosen fliehen, als die Büros seiner Plattenfirma evakuiert wurden.

Olly Murs: Flucht mit heruntergelassener Hose

Foto: David Sims/WENN.com

Der 34-jährige Sänger gehörte zu Hunderten von Menschen, die am vergangenen Freitag (02.11.2018) im Londoner Hauptsitz von Sony Music vor einem angeblichen Messerangriff geflohen waren. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Kampf zwischen dem Küchenpersonal handelte.

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„Ich war dort – mit den Hosen unten“

Im Gespräch mit ‚The Sun‘ erinnerte sich der Sänger, dass er es kaum schaffte seine Hose richtig anzuziehen, als er aus dem Gebäude stürmte.

„Ich war dort – mit den Hosen unten. Ich war bei einer Anprobe, daher war ich dabei mich umzuziehen und versuchte Klamotten anzuziehen, als wir dieses lärmende Durcheinander und Krach hörten. Die ganze Örtlichkeit wurde evakuiert. An der Kantine vorbei, um zu sehen, was geschehen war – da war eine Menge Blut und zwei Typen, die in einen Kampf geraten waren. Ich habe mir die Hosen angezogen, habe meinen Anzug angezogen – Ich sah aus wie MC Hammer. Ich hatte diese große Hose an – aber es wurde richtig gehandelt. Sony ist damit wirklich gut umgegangen. Das Wichtigste ist, dass niemand gestorben ist. Die Leute wurden verhaftet und sie werden behandelt.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Olly Murs (@ollymurs) am Okt 29, 2018 um 5:07 PDT

„Gott, nicht schon wieder!“

Im letzten Jahr forderte der ‚Wrapped Up‘ -Sänger Menschen aufgrund von Schüssen zur Flucht aus dem Londoner Kaufhaus ‚Selfridges‘ auf. Als es nun zu der Evakuation bei Sony kam, war sein erster Gedanke ’nicht schon wieder‘.

„Es war einer dieser Momente, in denen du denkst ‚Nicht schon wieder‘. Die Polizei kam mit Waffen rein gerannt und so. Es war ein Messerkampf. Jeder, der einen Messerkampf sehen muss, daran ist nichts Schönes. Das ist brutal und um ehrlich zu sein, gab es ein paar Leute, die involviert waren, die den Kerl überwältigten und das Messer entfernten. Es war viel Tapferkeit dabei. Ich kam nach Hause und dachte ‚Gott, nicht schon wieder‘.“

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