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Mittwoch, 19. Juni 2013 23:28 Uhr

„Only God Forgives“: Ryan Gosling auf Rachefeldzug durch Bangkoks Unterwelt

Am 18. Juli startet ein neuer Film mit Ryan Gosling, wohl Hollywoods derzeit meistbeschäftigter Schauspieler – und neuerdings auch Regisseur!

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Nach ‚Drive‘ und ‚Walhalla Rising‘ kommt mit ‚Only God Forgives‘ das neue Werk von Ausnahmeregisseur Nicolas Winding Refn in die deutschen Kinos.

Der Film ist die zweite erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Oscar-nominierten Ryan Gosling („Half Nelson“, „The Ides of March“, „Blue Valentine“) und beeindruckt erneut durch eine außergewöhnliche Story, berauschende Bilder und natürlich wieder einen einzigartigen Soundtrack.

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Und darum geht’s: Die ungleichen Brüder Julian (Ryan Gosling) und Billy (Tom Burke) leben in Bangkoks Rotlichtviertel inmitten von Luxus, Sex, Sünde und Verbrechen. Dreh- und Angelpunkt für ihre illegalen Geschäfte ist ihr Kickbox-Club. Der unbarmherzige Kopf des Familienkartells ist jedoch ihre unnahbare, schöne und erbarmungslose Mutter Crystal (Kristin Scott Thomas). Als Billy eine Frau tötet, sorgt ein selbsternannter Racheengel (Vithaya Pansringarm) auf seine ganz eigene Art für Gerechtigkeit und Billy bezahlt seine Tat mit dem Leben. Die trauernde Crystal sinnt auf Rache und schickt Julian auf eine blutige Jagd nach Vergeltung durch Bangkoks Unterwelt …

Der Regisseur sagte über die neuerliche Zusammemserbeit mit Gosling: „Ursprünglich sollte die Rolle des Julian von einem anderen Schauspieler übernommen werden, aber der ist dann kurz vor Drehbeginn ausgefallen. Inzwischen denke ich, dass es ein Wink des Schicksals war, weil sich dadurch die Möglichkeit ergab, dass Ryan und ich unsere Zusammenarbeit fortsetzen konnten. Seltsamerweise hatte ich das Drehbuch zu ‚Only God Forgives‘ schon vor dem Dreh von ‚Drive‘ geschrieben.“

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Refn fügte hinzu: „Die Figur des Julian war schon von Anfang an als ein sehr stiller Charakter gedacht. Als Ryan nach der Fertigstellung von ‚Drive‘ anfing, mit mir am Drehbuch zu arbeiten, tauchte diese Sprache des Schweigens wie selbstverständlich auf. Das war deshalb so hilfreich, da es bei Julian vor allem um seinen inneren Kampf geht, den die Kamera einfangen und wiedergeben muss. Julians Reise findet im Inneren statt. Aus heutiger Sicht kann ich mir gar nicht vorstellen, dass irgendjemand anderes als Ryan diesen Charakter hätte spielen können.“

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Fotos: Tiberius Film

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