Donnerstag, 11. Februar 2010 10:30 Uhr

Opernball: Lindsay Lohan stieg aus Flieger nach Wien wieder aus

Was nun Herr Lufgner? Das Gastspiel von Lindsay Lohan beim Wiener Opernball ist endgültig geplatzt. Das 23-jährige US-Starlet hat 100.000 Euro für einen Privatjet kassiert, dann einen Linienflug von Los Angeles nach London gebucht und erreichte den angeblich wartenden Flieger  mit zwei Stunden Verspätung, berichtet die Zeitung ‚Österreich‘. Von London aus sollte sie dann einen Privatjet nehmen.  „Bei mir hat British Airways angerufen und wollte meine Kreditkartennummer, damit ich 16.000 Euro Strafe für die Standgebühr zahle. Aber ich habe keinen unbegrenzten Kredit“, sagte ein stinksaurer Richard Lugner heute früh.  „Sie wollte zwar zahlen, aber ihr Kreditkartenrahmen war nicht hoch genug“, meinte der 77-jährige Lugner, der die 100.000 Euro bereits überwiesen haben will. „Dann ist sie wieder ausgestiegen“.

Angeblich hatte der Immobolien-Mogul doch noch Ersatz gefunden. Heute morgen kurz vor 5.00 Uhr klang das noch anders: „Wen find ich da noch?“
„Die 100.000 Euro muss sie mir zurückgeben“, murrte Lugner dem Blatt zufolge.

UPDATE: British Airways erklärte dazu: „Unser Flieger hat auf niemanden gewartet – das ist nicht wahr.“ Das Flugzeug sei nicht nach zwei Stunden, sondern nur mit 13 Minuten Verspätung von L.A. gestartet.

Lindsay Lohan flog übrigens dann zu einer Charity-Party im Rahmen der Brit-Awards – nach London.

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