11.10.2019 07:13 Uhr

Oprah Winfrey: Eine Hochzeit hätte ihre Beziehung zerstört

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Oprah Winfrey glaubt nicht, dass ihre Beziehung zu Stedman Graham eine Hochzeit überlebt hätte. Das Paar ist bereits seit 1988 zusammen und die Medien-Mogulin ist dankbar, dass ihr Partner ihr immer erlaubt hat, „zu sein, wer [sie] sein muss“. Oprah glaubt, ihre Beziehung hätte sich verändert, wenn sie und Stedman den Bund der Ehe eingegangen wären, da sie sich zu eingeschränkt gefühlt hätte.

Dem Magazin ‚People‘ offenbarte Winfrey: „Ich dachte früher immer darüber nach, dass ich diese 17-Stunden-Tage arbeitete, genau wie meine Produzenten, und dann komme ich nach Hause und ich habe meine zwei Hunde und ich habe Stedman, der mich sein lässt, wer ich auf der Welt sein muss. Er verlangt nie etwas von mir wie ‚Wo ist mein Frühstück? Wo ist mein Abendessen?‘ Nichts davon, wovon ich glaube, dass es sich verändert hätte, wenn wir geheiratet hätten. Keine Frage – wir wären nicht verheiratet geblieben, wegen dem, was das für ihn bedeutet hätte, und ich hätte meine eigenen Vorstellungen davon gehabt. Ich habe das nicht einmal bereut.”

Sie dachte auch an Kinder

Der 65-jährige Star räumte ein, an einen Punkt gekommen zu sein, an demsie über das Kinderkriegen nachdachte. „An einem Punkt in Chicago hatte ich ein zusätzliches Apartment gekauft, weil ich dachte: ‚Nun, wenn wir heiraten, dann werde ich Platz für Kinder brauchen'“, so Oprah. Während ihrer Arbeit an der ‚Oprah Winfrey Show‘ bekam die Talkmasterin allerdings mit, wieviel „tiefe Verantwortung und Opfer benötigt werden, um eine Mutter zu sein“, weshalb sie ihre Meinung änderte. Sie berichtete: „Ich realisierte: ‚Wow, ich spreche mit vielen schwierigen Menschen und sie sind schwierig, weil sie Mütter und Väter hatten, denen nicht klar war, wie ernst dieser Job ist.‘ Ich habe nicht die Fähigkeit, etwas aufzuteilen, so wie ich es bei anderen Frauen beobachte.“

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