Sonntag, 22. Juli 2018 20:17 Uhr

Oprah Winfrey: „Ich kenne niemanden, der glücklicher ist“

Oprah Winfrey kennt keine glücklichere Person als sich selbst. Die Talkshow-Moderatorin ist rundum zufrieden mit ihrem Leben und würde mit niemandem auf der Welt tauschen wollen.

Oprah Winfrey: "Ich kenne niemanden, der glücklicher ist"

Oprah Winfrey mit den Schauspielerinnen Storm Reid, Mindy Kaling, Reese Witherspoon. Foto: JRP/WENN

„Ich kenne niemanden, der glücklicher ist. Ich kenne niemanden, der ein besseres Leben hat oder hatte. Ich schaue andere Leute an und denke, sie sehen glücklich aus. Aber nicht so glücklich wie ich“, verrät die 64-Jährige. Doch was ist Oprahs ultimatives Glücksgeheimnis? „Ich schalte oft wochenlang keinen Fernseher ein. Ich habe ihn einen ganzen Sommer lang nicht eingeschaltet. Nein, mein sündiges Vergnügen ist, nichts zu tun“, gesteht die Amerikanerin.

„Ich lebe in einer wunderschönen Umgebung, die ich kreiert habe, und jedes Mal, wenn ich mein Zuhause verlasse, fahre ich hinten am Teich mit den Enten vorbei und blicke das Gras an und sehe das Haus am Hügel. Ich habe dann diesen Moment, wo ich an Dorothy denke, die in ‚Der Zauberer von Oz‘ sagt ‚Ich habe gelernt, dass ich nicht weiter als meinen eigenen Hinterhof blicken muss‘.“

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Sie kann so einfach sein!

Im Interview mit dem ‚Vogue‘-Magazin fügt die millionenschwere Unternehmerin hinzu: „Die meisten Leute wissen nicht einmal, was sie glücklich macht. Aber ich kann einfach auf meiner Veranda sitzen und anfangen, ein Buch zu lesen und dann realisieren ‚Okay, ich lese gar nicht mehr‘. Ich kann einfach alles aufnehmen. Ich kann einfach sein.'“

Trotzdem ist Oprah stolz darauf, sich im Laufe ihrer Talkmaster-Karriere nie krankgemeldet zu haben: „Ich habe keinen einzigen Tag innerhalb von 25 Jahren bei ‚The Oprah Winfrey Show‘ verpasst, egal wie krank ich war. Keinen einzigen. Wieso? Weil ich stets an die Leute dachte, die kamen. Man macht die ganze Maniküre und Pediküre. Du hast ein neues Kleid an. Du hast es deinen Nachbarn erzählt, den Leuten, mit denen du arbeitest. Dann kommst du dahin und ich bin nicht da? Ihr würdet mich eher krank sehen und wie ich vom Stuhl falle.“

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