Donnerstag, 4. November 2010 17:50 Uhr

Otto Waalkes: Alles über die neue Komödie „Otto’s Eleven“

Berlin. Nach den großartigen Erfolgen von „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ und „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ kehrt Otto Waalkes rechtzeitig vor Weihnachten mit jeder Menge deutscher Stars auf die Kinoleinwand zurück: ‚Otto’s Eleven‘. Mit dabei die Comedians: Olli Dietrich, Rick Kavanian, Mirco Nontschew, Max Giermann sowie Germany’s Next Topmodel Sara Nuru.

Otto Waalkes dreht als Hauptdarsteller und Co-Autor mit seinem Team von TransWaalFilm, den Produzenten Hans Otto Mertens, Jürgen Draabe und Malte Grunert und dem Regisseur Sven Unterwaldt. Das Drehbuch wurde von Bernd Eilert verfasst.

„Otto’s Eleven“ entstand im Frühjahr 2010 in Berlin, Potsdam und im Casino Baden-Baden.

Und darum gehts: Auf der winzigen Insel Spiegeleiland leben fünf Insulaner: der Maler Otto malt Watt, der Koch Pit kocht Kabeljau, Mike ist für die Fitness zuständig, Oskar für Modefragen und Artur hält per Computer Verbindung zur Außenwelt. Sie leben vom Tourismus – sie versuchen es zumindest, indem sie ein selbst gedrehtes Werbevideo ins Netz stellen. Doch wer daraufhin ihre reizarme Insel heimsucht, ist der Casinobesitzer und Kunstsammler Jean Du Merzac, der Otto arglistig und widerrechtlich um seinen wertvollsten Besitz bringt: Ein altmeisterliches Gemälde, das sich seit Generationen in Familienbesitz befindet. Da Otto untröstlich scheint, beschließen seine Freunde, ihm dabei zu helfen, sein Bild zurück zu bekommen. Nach einigen eher kläglich gescheiterten Versuchen gelingt es den Helden tatsächlich, mit Hilfe neuer Verbündeter, bis in den Safe ihres Widersachers vorzudringen….

„Mit Otto werde ich hoffentlich noch sehr viele Filme machen“, schwärmt Regisseur Sven Unterwaldt. „Die Zusammenarbeit funktioniert seit vielen Jahren – das ist der beste Beleg. Wir verstehen uns ohne viele Worte, was auch damit zusammenhängt, dass ich mit seinen Auftritten aufgewachsen bin: Ich habe jede Otto-LP gekauft. Otto hat sicher, ohne dass mir das im Einzelnen bewusst ist, mein gesamtes Humor-Verständnis entscheidend geprägt. Damals war es eine Sensation, wenn die jährliche ‚Otto-Show‘ herauskam – in den 1970er-Jahren das Ereignis überhaupt. Deshalb ist es mir eine große Ehre und Freude, mit Otto zusammenzuarbeiten. Er sprudelt heute noch genauso vor Ideen wie damals. Wir verstehen uns bestens, wodurch die Arbeit am Set sehr angenehm ist. Wir haben die Produktion sogar anderhalb Tage eher beenden können als geplant. Aufgrund unserer intensiven Vorbereitung gibt es auch nie die Situation, dass einer von uns sagt: ‚Ach, das habe ich mir aber anders vorgestellt!‘ Der Look eines Films setzt sich aus vielen Elementen zusammen: Kamera, Ausstattung, Sets, Kostüme, Maske. Wir wissen inzwischen, dass wir exakt dieselben Vorstellungen haben. Deshalb muss auch nicht jeder Schritt überprüft werden – wir vertrauen uns blind. Und dadurch wird die Arbeit sehr viel leichter.“

Fotos:Warner

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