11.01.2020 23:00 Uhr

Palina Rojinski: „Ich fänd’s cool, wenn Partys schon um 11 anfangen“

imago images / Future Image

Palina Rojinksi kennt sich im Nachtleben aus, deswegen spielt sie auch im neuen Film „Nightlife“ neben Elyas M’Barek die weibliche Hauptrolle. Nach wie vor geht sie gerne aus, doch mit der Zeit hat sie gemerkt, dass die spontanen Abende, meist die besseren sind.

„Immer wenn man sich ewig lange auf eine Party freut, ist die gar nicht so toll. Ich steh auf spontane Sachen. Natürlich gibt es auch Nächte, die eskalieren, aber keine davon kann ich hier erzählen. Das letzte Mal auf dem Tisch getanzt habe ich beim Geburtstag meiner Mutter. Danach musste ich mich kurz übergeben. Es gab einfach zu viel Wodka“, berichtet sie gegenüber jetzt dem „GQ!“-Magazin.

Sie vermisst kleine Clubs

In Deutschland begännen die richtigen Partys in den Clubs erst spät in der Nacht, in Amerika ist das z.B. ganz anders. Da starteten die Partys bereits gegen 22 Uhr und die Clubs seien rappelvoll. Das würde sich Palina Rojinski auch in Deutschland wünschen: „Ich fände es ja schön, wenn die Partys wieder früher anfangen würden und die Leute sich früher versammeln würden als erst um zwei Uhr. Ich fänd’s voll cool, wenn die Party schon um elf anfängt. Dann muss man vorher nicht noch in eine Bar gehen, sondern man kann sich gleich im Club treffen.“

Weiter erzählt sie: „Und ich vermisse in Berlin die kleinen Clubs. Das Picknick, das Cookies, das Flamingo, das Scala, das Rio. Die ganzen coolen, kleinen Clubs, nicht diese Touristen-Techno-Clubs. Watergate, Berghain, die sind auch alle cool, ich liebe auch manchmal die Panorama Bar, wenn da ein mega Line-up ist, ist schon was Besonderes. Das ist aber auch echt ein bisschen dark, mir ein bisschen zu krass. Ich mag das Berghain, als Atmosphäre ist das halt richtig Nachtleben. Aber so kleine, süße Sachen vermisse ich total.“

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