Dienstag, 3. August 2010 16:14 Uhr

Pamela Anderson adoptiert wegen der Ölpest diese zwei putzigen Hundchen

New Orleans. Tierliebhaberin Pamela Anderson (43) hatte zwei neue Rettungshunde adoptiert, nachdem Tierheime in Louisiana wegen der massiven Ölpest Katastrophe im Golf aufgegeben werden sollen. Das blonde Busenwunder ist ehrenamtliche Vorsitzende der Tierrechtsorganisation PETA und hat sich seit einigen Jahren mit jenen Menschen zusammengetan, die sich leidenschaftlich für die Rechte der Tiere einsetzen. Rund 50 kleine Hunde wurden nach Virginia umgesetzt, wobei Pamela großzügig zur Deckung der Kosten für die Hündchen aufkam, besonders aber für die Behandlung von Sterilisierung, Kastrierung und Entflöhung.

Pamela
Viele Tiere hatten kein Zuhause mehr, nachdem die Eigentümer in den betroffenen Regionen von Louisiana ihre Jobs verloren haben oder weggezogen waren. Doch Anderson versucht ein liebevolles Zuhause für die verlassenen Hunde zu finden.
Sie sagt: „Überall wo du hingehst, gibt es weitaus mehr Hunde als gute Häuser, aber die Krise in Louisiana fordert Menschen dazu auf, ihre Herzen und Türen für Tiere in Not zu öffnen“.
PETA Aktivisten wurden von Bediensteten der Humane Society von Lousiana um Hilfe gebeten, die Hunde aus verlassenen den Tierheimen zu retten.

Gemeinsam mit der Virginia Beach Society zur Verhinderung gegen grausames Vorgehen gegen Tiere (SPCA) und sogar Bosse der American Airlines und Southwest Airlines haben sich zusammen getan, um zu helfen. Freiwillige der PETA aus der ganzen USA fördern nun den großen Umzug.

Foto: PETA/wenn.com

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