Dienstag, 2. November 2010 10:28 Uhr

Pamela Anderson wegen Wohltätigkeits-Spende kritisiert

Los Angeles. Busenluder Pamela Anderson (43) wurde von einer islamischen Menschenrechtsgruppe ordentlich verflucht, weil sie ihre 25.000 Dollar Gage als Playboymodel für wohltätige Zwecke gesponsort hat. Es hieß, dass sie sich auszog und ihr Geld zu spenden aus Sicht der Gruppe eine „unmoralische Tat war. Der ehemalige ‚Baywatch‘-Star posierte für die Januar-Ausgabe 2011 für das Herrenmagazin ‚Playboy‘  und überreichte das Honorar als Scheck an die Wohltätigkeitsorganisation ‚Waves 4 Water‘.

Diese Firma stellt Filter her und verteilt diese an Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Zwei Beispielländer wären Indonesien und Haiti. Aber die Köpfe der ‚Islamic Defenders Front‘ sind über die Spende empört und behaupteten, es sei „gegen das Gesetz Gottes“, das Models ihr Honorar für wohltätige Zwecke spenden. Habib Umar Salim, der Leiter des Beratumsgremiums der ‚FPI‘ erzählte dem indonesischen Fernseh-Sender ‚Metro TV‘: „Wenn sie nackt fotografiert werden will, dann fordert sie eine größere Katastrophe in Indonesien heraus, die geschehen wird. Das ist Sünde.“

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