10.10.2008 14:34 Uhr

Paris Hilton brachte Bryan Ferry in Rage

Über Geschmäcker lässt sich ja bekanntlich trefflich streiten. Dennoch hat Paris Hilton mit ihren DJ-Qualitäten Bryan Ferry, den Frontmann von „Roxy Music“, auf die Palme gebracht. Hilton stellte sich im neuen „Jalouse Club“ in London an die Turntables und zog ihr Ding durch. Dumm nur, dass der Sänger der 70er-Jahre Band sich durch den Hardcore Techno-Mix massiv gestört fühlte. Er und seine Söhne Tara und Merlin suchten sich sofort einen Platz auf der anderen Seite des Ladens. Ein Beobachter beschreibt, wie idyllisch der Abend anfing: „Bryan sah sehr weltmännisch aus. Er trug einen schönen Anzug, ein blaues Shirt und einen Pullover. Er kam mit Tara und Merlin gegen 23 Uhr, und sie mischten sich unter die Leute.“ Auftritt Hilton: „Aber dann kam Paris an die Turntables und spielte Hardcore Techno. Du konntest das Missfallen in Bryans Augen sehen. Er setzte sich schnell weg vom DJ-Pult“, erzählt der Insider weiter. Die Dumm-Dumm-Musik killte Ferrys Stimmung komplett. Der Beobachter enthüllt: „Er suchte nach seinen Söhnen, schleppte sie in eine Ecke des Clubs und sie führten ein eindringliches Gespräch – wahrscheinlich, um Paris zu übertönen.“

Dabei hatte die Woche für den Musiker so gut begonnen: Bei den „BMI Awards“ in London wurde der Sänger des Hits „Slave to Love“ mit einem „BMI Icon Award“ für seine Songschreiberqualitäten geehrt. Der Vorstand von „BMI“, Del Bryant, sagte über Ferry: „Er ist der Inbegriff des Britisch-Seins und die ultimative Mischung aus einem Rock-Gott und einem Matineé-Idol.“ (BangMedia)

Die merkwürdigen Knie von Paris Hilton: FOTOS

(PV)

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