25.07.2020 23:55 Uhr

Paris Hilton lüftet ein düsteres Geheimnis!

Im Trailer zu ihrer Dokumentation "This is Paris" deutet die Ich-Darstellerin Paris Hilton an, dass sie in der Kindheit ein schreckliches Trauma erleben musste.

imago images / MediaPunch

Paris Hilton (39) wirkt stets wie ein Wesen von einer anderen Welt. Sie bewegt sich bei Presseterminen kaum oder nur sehr langsam, ihre Körperhaltung und Mimik scheint immer gleich zu bleiben und auch die Art, wie sie spricht klingt nicht wie ein normaler Redefluss. In einfachen Worten gesagt – sie wirkt extrem künstlich.

Mit genau diesem Image will die ehemalige beste Freundin von Kim Kardashian (39) jetzt aber aufräumen. Die kommende Dokumentation „This is Paris“ soll den Mensch hinter der blonden, glitzernden Fassade beleuchten.

Paris Hilton spricht über ihr Kindheitstrauma

In Trailer zum Film sagt Paris Hilton: „Niemand weiß wirklich, wer ich bin. In meiner Kindheit passierte etwas, über das ich noch nie mit jemanden gesprochen habe. Es verfolgt mich immer noch in meinen Albträumen.“

Fans der DJane fragen sich natürlich sofort, welches Traumata die Millionärin nachts heimsucht. In der Zusammenfassung des Films heißt es weiter, dass es um pikante Themen wie Misshandlungen in der Kindheit, gewalttätige Beziehungen und ihre Omnipräsenz in der Presse gehen wird.

Paris Hilton lüftet in ihrer Doku ein düsteres Geheimnis

imago images / ZUMA Press

Missbrauch als PR-Trick?

Die Wortwahl lässt vermuten, dass die Ich-Darstellerin in ihren frühen Jahren körperliche oder gar sexuelle Gewalt erleben musste. Es würde allerdings überaus befremdlich anwirken ein solch schreckliches Traumata in dem Trailer für eine Show anzuteasern.

Wie man schon weiß, nutzt die Hotelerbin diese vorschnelle Assoziation auch nur, um mögliche Zuschauer anzulocken. Das „People“-Magazin berichtete bereits, dass es sich bei dem traumatischen Erlebnis um Mobbing handelt. Paris Hilton sprach für die Doku erstmals über die psychische Gewalt, die sich als Teenagerin im Internat in Utah erlebte.

Quelle: instagram.com

Die Dreharbeiten wirkten wie eine Therapie

Wie drastisch das Verhalten ihrer Mitschüler war, werden wir als Zuschauer bald erfahren. Für Paris Hilton hatten die Dreharbeiten aber wohl eine therapeutische Wirkung. Während ihres Auftritts in der CBS-Show „The Talk“ sagte sie:

„Ich bin der Regisseurin sehr nahe gekommen. Sie hat mir unendlich viele Fragen gestellt. Ich habe angefangen, über meine Vergangenheit und meine Erlebnisse nachzudenken und festgestellt, wie sehr sich dies auf mein Leben ausgewirkt hat und wie lange ich an vielen Traumata festgehalten habe. Ich denke die Zuschauer werden eine andere Seite von mir kennenlernen. Und gesagt bis, zu diesem Jahr wusste nicht einmal ich, wer ich bin. Durch diesen Film habe ich viel über mich selbst gelernt.“

Wir sind gespannt, die neuen Tiefen in den sonst so oberflächlich wirkenden Paris Hilton zu entdecken. Die Doku läuft ab dem 14. September auf ihrem YouTube-Channel.

Das könnte Euch auch interessieren