Freitag, 15. März 2019 11:02 Uhr

Paris Jackson: Will ihren Vater nicht verteidigen müssen

Paris Jackson sieht sich nicht in der Verantwortung, ihren Vater zu verteidigen. Die 20-Jährige ist die Tochter von Michael Jackson, über den die Skandal-Dokumentation ‚Leaving Neverland‘ herausgebracht wurde, in der James Safechuck und Wade Robson behaupten, dass sie beide von dem Sänger sexuell missbraucht worden seien.

Paris Jackson: Will ihren Vater nicht verteidigen müssen

Foto: Apega/WENN.com

Beide waren als Kinder mit dem King of Pop befreundet. Paris beharrt aber nun darauf, dass es nicht ihre Rolle sei, ihren verstorbenen Vater öffentlich zu verteidigen. Auf die Frage eines Fans bei Twitter, antwortete die Schauspielerin am Donnerstag (14. März):

„Es gibt nichts, was ich sagen kann, dass in Bezug auf die Verteidigung noch nicht gesagt wurde. Taj macht einen perfekten Job allein. Und ich unterstütze ihn. Aber das ist nicht meine Rolle. Ich bin nur dabei, alle dazu zu bekommen, zu chillen, die Dinge einmal auf sich zukomme zu lassen, sanft zu sein und den Blick über den Tellerrand schweifen zu lassen. So bin ich einfach.“

Quelle: instagram.com

„Ich habe den gleichen moralischen Kompass wie mein Vater“

Während ihr Cousin Taj Jackson großartige Arbeit leiste, erinnert sie stattdessen an die Moral, nach der ihr Vater lebte. Einem anderen User antwortete sie: „Ich habe den gleichen moralischen Kompass wie mein Vater, aber nicht das Niveau der Geduld. Ich werde auf die gleiche Weise für die Liebe und den Frieden kämpfen, aber ich bin aggressiver. Ich sitze nicht tatenlos da, wenn ich sehe, dass Ungerechtigkeiten passieren, besonders wenn sie gegen mich oder meine Familie gerichtet sind.“

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